| Bundestagsabgeordneter Dr. Michael Meister (CDU) zu Gast bei Randstad Bensheim |
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Bensheim, August 2008 – Mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Michael Meister (CDU) besuchte am 26.08.2008 ein prominenter Gast die Randstad-Niederlassung in Bensheim, Promenadenstraße 6-12, um sich über die Arbeitsmarktfunktion, gesetzliche Rahmenbedingungen und die möglichen Qualifizierungsmaßnahmen in der Zeitarbeit zu informieren. „Es wurde einmal mehr deutlich, dass Zeitarbeit ein Beschäftigungsmotor und praktischer Beitrag zur Standortsicherung sein kann”, so Meister. In der von Franziska von Mandel geleiteten Randstad-Niederlassung sind rund 200 Zeitarbeitnehmer angestellt, die bei Kundenunternehmen in der Region im Einsatz sind. „Dass Zeitarbeit ein Jobmotor ist, war mir bekannt“ so der Abgeordnete. „Dennoch habe ich heute viel Neues über diese Beschäftigungsform und die Arbeitsbedingungen der Zeitarbeitnehmer erfahren. Gerade in der jetzt aufflammenden Diskussion über die Zeitarbeit ist es wichtig, auch die vielen Vorteile für die Wirtschaft, die Beschäftigten und den Arbeitsmarkt in den Vordergrund zu stellen.“ Besonderes Interesse zeigte der Abgeordnete an der Integrationsfunktion der Zeitarbeit in den allgemeinen Arbeitsmarkt. So wird im Durchschnitt jeder dritte Zeitarbeitnehmer über kurz oder lang von einem Kundenunternehmen übernommen. Auf große Zustimmung seitens Dr. Meister traf das von Randstad speziell für Menschen ohne abgeschlossene Berufsausbildung entwickelte Modell „Lernen im Job“. Bei Randstad angestellte Zeitarbeitnehmer durchlaufen während ihrer Einsätze bei Kundenunternehmen verschiedene Qualifizierungsmodule und erhalten über die hinzugewonnenen Kenntnisse einen zertifizierten Abschluss. “Dies ist eine praktische und unmittelbare Maßnahme für diese Personengruppe”, lobte Dr. Meister das von Susanne Grote, Projektmanager Corporate Affairs von Randstad Deutschland, vorgestellte Projekt, das außerdem viele Berührungspunkte zu den Zielen eines europäischen Qualifikationsrahmens enthalte. Durch die Zertifizierung im Rahmen von „Lernen im Job“ werden die Kompetenzen gering qualifizierter Zeitarbeitnehmer sichtbar und die Beschäftigungschancen steigen. Über Randstad Deutschland Mit durchschnittlich rund 60.000 Mitarbeitern und 530 Niederlassungen in über 300 Städten sowie einem Umsatz von über 1,62 Milliarden Euro (2007) ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet neben der klassischen Zeitarbeit umfassende Personalservice-Konzepte. Dazu gehören unter anderem Personalberatung, Outsourcing von Personalmanagement sowie Inhouse-Services zur Abwicklung von Großprojekten bei Kundenunternehmen vor Ort. Eckpfeiler der Unternehmensstrategie sind die kontinuierliche Weiterentwicklung des Leistungsangebots sowie die Etablierung spezieller Dienstleistungen, wie beispielsweise Callflex, Finance und Technology. Hier steht branchenspezifisches Know-how Kundenunternehmen und Mitarbeitern konzentriert zur Verfügung. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Von dem renommierten „Great Place to Work“-Institut wurde Randstad zu einem von „Deutschlands besten Arbeitgebern 2008“ ernannt. Randstad ist seit 40 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit 9,19 Milliarden Euro Umsatz und rund 370.000 Mitarbeitern an etwa 3.000 Standorten in 20 Ländern einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung von Randstad Deutschland ist Eckard Gatzke. Zur deutschen Randstad-Gruppe gehören noch die Unternehmen Bindan, Team BS, Vedior, Yacht-Teccon. |

