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Sonderinvestitionsprogramm ist Bekenntnis zur Bildungsvielfalt |
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(Bergstraße, 30.03.09) Aus dem hessischen Sonderinvestitionsprogramm „Schul- und Hochschulbau“ stehen u.a. 50 Millionen Euro für die Ersatzschulen des Landes zur Verfügung. Ersatzschulen – wie beispielsweise das Litauische Gymnasium in Lampertheim-Hüttenfeld, die Liebfrauenschule in Bensheim, die Albertus-Magnus-Schule in Viernheim oder die Odenwaldschule im Heppenheimer Stadtteil Ober-Hambach - zeichnen sich dadurch aus, dass sie die gleichen Schulabschlüsse anbieten wie öffentliche Schulen. Diese zahlreichen Schulen in freier bzw. kirchlicher Trägerschaft sind wesentlicher Bestandteil der hessischen Bildungslandschaft. „Sie ergänzen das staatliche Schulwesen nicht nur, sie bereichern es“, so der Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister (CDU) und der hessische Landtagsabgeordnete Alexander Bauer (CDU) übereinstimmend. Die beiden Abgeordneten begrüßen es daher ausdrücklich, dass neben den öffentlichen auch die freien Schulträger von dem Sonderinvestitionsprogramm des Landes profitieren und nun allesamt massiv in die Schulen investieren können.
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