Willkommen Presse Aktuell Ein Praktikum bei Dr. Michael Meister
Ein Praktikum bei Dr. Michael Meister Drucken E-Mail
War es interessant?-„Ja das war es!“ lautet das Fazit von Praktikant Daniel Öhlenschläger, aus Rodau, auf die Eingangsfrage. Ihm war es vor allem wichtig gewesen, in seinen zwei Praktikumswochen bei dem Bundestagsabgeordneten Dr. Michael Meister, seine Einblicke in die Politik noch weiter zu vertiefen und mehr über den politischen Alltag zu erfahren.

Seine Einsatzorte waren das Wahlkreisbüro in Bensheim und die CDU-Kreisgeschäftsstelle in Heppenheim. Dort beeindruckten den Praktikanten die Vielfalt und der Abwechslungsreichtum der Aufgabenbereiche die zu bewältigen sind.

In den Büros fühlte er sich direkt willkommen und von den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen herzlich aufgenommen. “Ich bin ein Teil des Teams“, war sein erster Eindruck.

Neben der Durchführung von allgemeinen Bürotätigkeiten, Presseauswertung, Terminierungen und der Recherche von politischen Informationen, besuchte Öhlenschläger zusammen mit dem Kreisgeschäftsführer, Holger Kahl, eine Vorstandssitzung der Kreistagsfraktion in den Abendstunden.

Nach der Vorstandssitzung wurde dem Praktikanten deutlich, “Politik ist keine Arbeit, die sich an Uhrzeiten oder Tagesformen orientiert. Wer in der Politik tätig ist, muss immer bereit sein für seine Ideologie einzustehen, gleich wann und wo“.

In der Praktikumszeit von Daniel Öhlenschläger tagte unter anderem die Programmkommission der CDU Bergstraße. Bei dieser Sitzung traf Öhlenschläger mit Politikern, wie Landrat Wilkes, dem Ersten Kreisbeigeordneten Metz, dem Landtagsabgeordneten Bauer und dem Fraktionsvorsitzenden Schneider zusammen. Bei den Besprechungen zum CDU-Programm für die Kommunalwahl 2011, durfte Öhlenschläger Protokoll führen. „Es war sehr beeindruckend und interessant die Ideen zur Zukunftsgestaltung unseres Landkreises zu erfahren und zu hören, wie die Probleme der Bevölkerung aufgenommen und gelöst werden sollen“, stellte Öhlenschläger nach der Sitzung fest.

„Das Praktikum war eine klasse Erfahrung, aus der ich für die Zukunft viel mitnehmen werde,“ resümierte Öhlenschläger. Er gab jedoch zu bedenken: “Die Jugend muss die Politik mit in die eigene Hand nehmen. Meckereien und Beschimpfungen bringen uns alle nicht weiter -Taten sind gefordert.“