Stabilität . Freiheit . Sicherheit


(Heppenheim, 02.09.2014)
Landrat Matthias Wilkes kann bei einer erneuten Kandidatur um den Chefposten in der Bergsträßer Kreisverwaltung fest mit der Unterstützung seiner Kreis-CDU rechnen. Wie CDU-Kreisvorsitzender Dr. Michael Meister mitteilt, hat die Mitgliederbefragung einen eindeutigen Ausgang genommen: Über 200 Mitglieder der Kreis-CDU haben sich aktiv beteiligt, mit Ausnahme eines Mitglieds haben alle Matthias Wilkes vorgeschlagen. „Eindeutiger kann ein Vertrauensbeweis nicht sein“, so Michael Meister, der allen Mitgliedern im Rahmen einer gemeinsamen Sitzung des Kreisvorstands und der Stadt- und Gemeindeverbandsvorsitzenden für ihre aktive Teilhabe dankte. Die Sitzungsteilnehmer nahmen bei ihrer Sitzung gestern Abend dieses bravouröse Ergebnis nicht nur zur Kenntnis, sondern auch zum Anlaß ihrerseits Matthias Wilkes zu bitten, für die CDU Bergstraße zum dritten Mal ins Rennen zu gehen. Und auch dieses Votum der Gremien fiel einstimmig aus.
Matthias Wilkes ist nach Einschätzung der Mitglieder der CDU ein profilierter und engagierter Landrat, der vielfältige positive Entwicklungen im Kreis Bergstrasse angestoßen und oftmals mit großem Nachdruck umgesetzt hat. Sein Einsatz für die Interessen des Kreises und der hier lebenden Menschen ist ebenso groß wie sein Gespür für Zukunftsfragen. Wenn demnächst der Kreis als Modellregion für den „Pakt für den Nachmittag“ ein weiteres Alleinstellungsmerkmal aufzeigen kann, ist dies in erster Linie dem beharrlichen Engagement von Wilkes für Betreuungsangebote in den Schulen zuzurechnen sowie der Tatsache geschuldet, dass Landrat Wilkes auch für das flächendeckende Modernisierungsprogramm im Schulbau gesorgt hat. Dieses herausragende Engagement und seine Nähe zu den Menschen an der Bergstraße  wurde in vielen Beiträgen von der Basis der CDU Bergstraße zur Begründung für den großen Wunsch für eine erneute Kandidatur und dritte Wahlzeit von Matthias Wilkes angeführt. Matthias Wilkes dankte allen, die sich so einmütig für ihn ausgesprochen haben für das Vertrauen und die Wertschätzung seiner bisherigen Arbeit. Er kündigte an, dass er sich – wie mehrfach angekündigt – zur Frage einer Kandidatur für eine dritte Amtszeit als Landrat bis zum 15.9.2014 äußern wird, um damit ein Jahr vor Ablauf seiner derzeitigen Amtszeit innerhalb der CDU für Klarheit zu sorgen. Das abschließende Votum obliegt nach der Satzung der CDU einem Kreisparteitag, dessen Terminierung so wie das weitere Verfahren demnächst abgestimmt wird.  
Nach Abschluß der Mitgliederbefragung hat der Kreisvorstand auch eine erste Abschätzung des Verfahrens vorgenommen, das in der Mitgliedschaft auch mit einiger Kritik aufgenommen wurde. Weit über den Kreis der aktiven Teilnehmern der Befragung hinaus hat sich in den Sommermonaten eine rege Diskussion über die Kreispolitik im Allgemeinen und die Verdienste des Landrats im Besonderen eingestellt. Dies ist zunächst eine gute Grundlage, damit Matthias Wilkes im kommenden Jahr auch eine breite Unterstützung in seinem Wahlkampf erfährt. Damit hätte die Mitgliederbefragung auch den erhofften nachhaltigen Effekt erfüllt, Bewußtsein zunächst in der CDU für die Bedeutung dieser Wahl zu schaffen.  Andererseits, so Dr. Michael Meister, wird sich der Vorstand auch mit den kritischen Stimmen beschäftigen, um die richtigen Lehren zu ziehen. Denn Meister zeigt sich überzeugt, dass mehr direkte Beteiligung der Mitglieder an Entscheidungen für die Zukunft der Volkspartei von zentraler Bedeutung sein  wird. Welche Instrumente für welche Entscheidungen angemessen sind und wie diese neue Formen der Parteiarbeit in der Mitgliedschaft vermittelt und verankert werden können, darin sieht er eine der Herausforderungen der Zukunft.  

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Pressemitteilungen

Hier steht der Mensch im Fokus

Dr. Michael Meister und CDU Lorsch zu Besuch im Karolinger Hof / Diskussionsrunde zum Thema Chancengleichheit – Teilhabe in der Bildung

„Hier bin ich Mensch, hier darf ich´s sein“ ist das selbstgewählte Motto, unter welchem die Projektarbeit des Caritasverbandes Darmstadt im Lorscher Karolinger Hof steht. Bei einem Besuch konnten sich Dr. Michael Meister, Erste Kreisbeigeordnete Diana Stolz, Landtagsabgeordnete Birgit Heitland sowie Lorschs Stadtverordnetenvorsteherin Christiane Ludwig-Paul, Bürgermeister Christian Schönung, Erster Stadtrat Klaus Schwab und CDU-Fraktionsvorsitzender Alexander Löffelholz gemeinsam davon überzeugen, dass dieses Motto in der alltäglichen Arbeit im Vordergrund steht und von allen Beteiligten gelebt wird. Menschen, die aufgrund ihrer schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Behinderungen oder psychischen Erkrankungen nur schwer auf dem regulären Arbeitsmarkt Fuß fassen können, erhalten hier eine Chance, sich ins Berufsleben zu integrieren. Durch die Schaffung von Ausbildungsplätzen im Bereich der Gastronomie und Hotellerie ermöglichen die Mitarbeiter der Caritas einer breiten Zielgruppe von Menschen mit besonderen Anforderungen neue Perspektiven.

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Dr. Michael Meister besucht die Arbeitsagentur in Bensheim

Bensheim. Wo liegen derzeit die Tätigkeitsschwerpunkte der Arbeitsagentur im Kreis Bergstrasse wollte der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister bei seinem Besuch der Arbeitsagentur in Bensheim wissen. Birgit Förster, Vorsitzende der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Darmstadt und die Geschäftsstellenleiterin von Bensheim und Mörlenbach, Rosemarie Schultheis, erklärten, dass bei der derzeit guten Konjunktur das Problem der Langzeitarbeitslosen sowie die Eingliederung in die Arbeitswelt von Flüchtlingen die Hauptherausforderungen sind.

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Ritter, Mönche und die Landesgrenzen

Kreis Bergstrasse. Das Hessische Neckartal war Ziel in der Sommertour der CDU Kreistagsfraktion. Zunächst stand die Stadt Neckarsteinach auf dem Programm, wo die Teilnehmer an der Informationsrunde von Staatssekretär Dr. Michael Meister und dem Vorsitzenden der CDU Fraktion im Landtag Baden-Württemberg, Prof. Dr. Wolfgang Reinhart teilnahmen.

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Bundesförderung für Projekt „Einrichtung einer Nähstube und Unterrichtsmaterial“

Berlin/Lampertheim, 14.08.17 – Das Projekt „Einrichtung einer Nähstube und Unterrichtsmaterial“ aus Lampertheim wird mit insgesamt 3720 Euro im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) gefördert. „Die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Lampertheim hatte sich um eine entsprechende Förderung bemüht und war mit ihrem Antrag erfolgreich“, so der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister (CDU).
Mit dem BULE leistet der Bund seit 2015 einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung des im Koalitionsvertrag beschlossenen Schwerpunktes „Ländliche Räume, Demografie, Daseinsvorsorge“. „Ziel ist es, ländliche Regionen durch die Unterstützung bedeutsamer Vorhaben und Initiativen als attraktive Lebensräume zu erhalten und weiterzuentwickeln“, so Dr. Meister. Im Vordergrund steht dabei die Erprobung und Förderung innovativer Ansätze in der ländlichen Entwicklung.