Stabilität . Freiheit . Sicherheit

Anlässlich des Kabinettsbeschlusses zum neuen Präventionsgesetz  und GKV-Versorgungsstärkungsgesetz erklärt der Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister (CDU)
 
Berlin:  Nun steht es fest, auf diese Nachricht haben seit Monaten viele Bergsträßer  Hebammen gewartet.  Am 17. Dezember hat die Bundesregierung in ihrer Kabinettssitzung das Präventionsgesetz und GKV-Versorgungsstrukturgesetz auf dem Weg gebracht. In diesen Gesetzen wird unter anderem geregelt, dass die Inanspruch-nahme der Hebammenhilfe ausgebaut wird.
 
Was ändert sich: Künftig können Mütter und Familien länger die Unterstützung der Hebammen in Anspruch nehmen. Bisher konnte man acht Wochen nach der Geburt die Hilfe der Hebammen beanspruchen, diese Zeit soll auf zwölf Wochen verlängert werden.
 
Ein weiterer wichtiger Schritt geht in Richtung Regressforderung. Seit Monaten wird mit den Kranken-und Pflegekassen darüber verhandelt, wie man diese neu regelt. Wegen des hohen Regressanspruches haben die Versicherungen die Beiträge so angezogen,
dass die freiberuflichen Hebammen deutlich machten, dass sie bald nicht mehr ihre Tätigkeit ausüben können.
 
Der Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister begrüßt die Forderung des Bundesgesundheitsministers Herrmann Gröhe, dass  Kranken- und Pflegekassen auf  Regressforderungen gegenüber freiberuflichen Hebammen verzichten sollen.
„Das wäre ein wesentlicher Schritt, die Beiträge langfristig stabil zu halten“, so der Bundestagsabgeordnete Michael Meister.  Trotz dieser Maßnahme bleibt aber sichergestellt, dass  durch ein Behandlungsfehler die betroffenen Kinder und deren Familien die erforderliche Hilfe und Unterstützung erhalten.
 
Mit diesen Punkten bleibt die gewünschte freie Wahl des Geburtsortes, die sich viele Frauen wünschen und sichert die wertvolle Tätigkeit der freiberuflichen Hebammen dauerhaft ab.
Berlin, 19.12.2015

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Pressemitteilungen

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Dr. Michael Meister und CDU Lorsch zu Besuch im Karolinger Hof / Diskussionsrunde zum Thema Chancengleichheit – Teilhabe in der Bildung

„Hier bin ich Mensch, hier darf ich´s sein“ ist das selbstgewählte Motto, unter welchem die Projektarbeit des Caritasverbandes Darmstadt im Lorscher Karolinger Hof steht. Bei einem Besuch konnten sich Dr. Michael Meister, Erste Kreisbeigeordnete Diana Stolz, Landtagsabgeordnete Birgit Heitland sowie Lorschs Stadtverordnetenvorsteherin Christiane Ludwig-Paul, Bürgermeister Christian Schönung, Erster Stadtrat Klaus Schwab und CDU-Fraktionsvorsitzender Alexander Löffelholz gemeinsam davon überzeugen, dass dieses Motto in der alltäglichen Arbeit im Vordergrund steht und von allen Beteiligten gelebt wird. Menschen, die aufgrund ihrer schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Behinderungen oder psychischen Erkrankungen nur schwer auf dem regulären Arbeitsmarkt Fuß fassen können, erhalten hier eine Chance, sich ins Berufsleben zu integrieren. Durch die Schaffung von Ausbildungsplätzen im Bereich der Gastronomie und Hotellerie ermöglichen die Mitarbeiter der Caritas einer breiten Zielgruppe von Menschen mit besonderen Anforderungen neue Perspektiven.

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Bensheim. Wo liegen derzeit die Tätigkeitsschwerpunkte der Arbeitsagentur im Kreis Bergstrasse wollte der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister bei seinem Besuch der Arbeitsagentur in Bensheim wissen. Birgit Förster, Vorsitzende der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Darmstadt und die Geschäftsstellenleiterin von Bensheim und Mörlenbach, Rosemarie Schultheis, erklärten, dass bei der derzeit guten Konjunktur das Problem der Langzeitarbeitslosen sowie die Eingliederung in die Arbeitswelt von Flüchtlingen die Hauptherausforderungen sind.

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Ritter, Mönche und die Landesgrenzen

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Bundesförderung für Projekt „Einrichtung einer Nähstube und Unterrichtsmaterial“

Berlin/Lampertheim, 14.08.17 – Das Projekt „Einrichtung einer Nähstube und Unterrichtsmaterial“ aus Lampertheim wird mit insgesamt 3720 Euro im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) gefördert. „Die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Lampertheim hatte sich um eine entsprechende Förderung bemüht und war mit ihrem Antrag erfolgreich“, so der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister (CDU).
Mit dem BULE leistet der Bund seit 2015 einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung des im Koalitionsvertrag beschlossenen Schwerpunktes „Ländliche Räume, Demografie, Daseinsvorsorge“. „Ziel ist es, ländliche Regionen durch die Unterstützung bedeutsamer Vorhaben und Initiativen als attraktive Lebensräume zu erhalten und weiterzuentwickeln“, so Dr. Meister. Im Vordergrund steht dabei die Erprobung und Förderung innovativer Ansätze in der ländlichen Entwicklung.