Stabilität . Freiheit . Sicherheit

Abtsteinach. Wie kommt die alla hopp!-Anlage bei den Bürger seines Ortes an, wollte der Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister von Bürgermeister Rolf Reinhard bei seinem Besuch wissen.  Reinhard sieht sowohl positive wie auch negative Aspekte. Seine Gemeinde plante einen kleinen Freizeitpark. Nachdem die Zusage durch die Hopp-Stiftung erfolgte, konnte eine große Bewegungs- und Begegnungsanlage geplant und gebaut werden. Das Interesse war und ist nach wie vor überraschend groß. Dies hat aber auch zur Folge, dass die Parkplatzsituation neu überdacht werden muss. Zudem gibt es Anwohner, die über eine zu große Lärmbelästigung klagen. Anlieger haben sich deswegen auch an Meister gewandt, der bereits mit diesen einen Ortstermin vereinbart hat. Die Gemeinde plant daher auch eine Parkordnung, wodurch unter anderen eine Lärmbelästigung in den Abendstunden untersagt wird. Reinhard hofft zudem, dass durch die Bepflanzung von Sträuchern und Bäumen eine Lärmreduzierung erfolgen wird.
Derzeit gibt es in Abtsteinach ca. 40 Flüchtlinge. Mit diesen gibt es laut Reinhard keine Probleme. Diese sind innerhalb seiner Gemeinde in Wohnungen untergebracht und nicht am Ortsrand isoliert. Der neu gebildete Arbeitskreis für die Flüchtlinge funktioniert ausgezeichnet. So bekommen die Flüchtlinge von Montag bis Freitag täglich Deutschunterricht. Es gibt für jede Flüchtlingsfamilie Paten, die diese im täglichen Leben, etwa bei Arztbesuchen oder Behördengängen, unterstützen.
Der Haushalt hat sich durch den Kommunalen Finanzausgleich nicht geändert. Was wir mehr bekommen, müssen wir im gleichen Maße an den Kreis abführen, so Reinhard. Dessen ungeachtet ist der Haushalt ausgeglichen. Abtsteinach sei einen finanzstarke Gemeinde. So sei die Grundsteuer B wie auch die Gewerbesteuer bei 380% sehr moderat. Abtsteinach liege zwar nur an der Peripherie der großen Metropolgemeinden, dennoch gebe es derzeit starke Nachfragen nach Gewerbegrundstücken. Das Gewerbe boomt derzeit. Man habe gerade das Gewerbegebiet erweitert, dennoch könne man nicht allen Anfragen nachkommen. Er sei der Meinung dass Gewerbe und Bewohner in einem verträglichen Verhältnis stehen müssen, weshalb man das vorhandene Gewerbegebiet nicht ausdehnen wolle.
Der Bau der B38 a sei für Abtsteinach aber auch für die anderen Weschnitztal- und Überwaldgemeinden von enormer Wichtigkeit. Daher habe Reinhard den neuen Verkehrswegeplan mit großer Freude zur Kenntnis genommen. Reinhard erklärte, dass er ein großer Verfechter der B38 a sei. Er und  Meister hoffen, dass über die Klagen gegen den Sofortvollzug in Kürze pro B38 a entschieden werden. Unter dieser Prämisse können die bauvorbereitenden Maßnahmen umgehend vorgenommen werden.
Die demographische Entwicklung macht Reinhard leichte Sorgen. Während die Bevölkerungszahl lange Zeit bei fast 2.500 Bewohnern stabil gewesen sei, sei sie nun leicht auf ca. 2.400 zurückgegangen.  Abtsteinach versuche diesem negativen Trend entgegenzuwirken. So sei das interkommunale Breitbandnetz gut angenommen worden und werde bereits im nächsten Jahr leichte Gewinne einfahren. Die Grundstückspreise seien gerade für junge Familien äußerst reizvoll.  Auch mit guten Infrastrukturmaßnahmen sei man eine attraktive Gemeinde. Auch eine wenig zeitaufwendige Fahrt in die großen umliegenden Gemeinden sei daher äußerst wichtig, weshalb er die B38 a als wichtige Lebensader bezeichnet.
Große Probleme sieht Reinhard bei der Förderung in Wirtschafts- und Infrastrukturmaßnahmen. Oftmals seien die Förderprogramme durchaus gut und sehr sinnvoll. Der Formalismus hierbei sei oftmals sehr hinderlich. So sei etwa das private Dorferneuerungsprogram fast zu erliegen gekommen. In einem Beispiel sei gefordert gewesen, dass die Baumaßnahme in einem Kalenderjahr abgeschlossen werde, der erforderliche Bescheid aber bis Anfang Oktober noch gar nicht zugestellt worden sei. Dies führe zur großen Unsicherheit der Betroffenen. Auch sei es nicht hinnehmbar, dass mit den Behörden abgestimmte Maßnahmen nach Abschluß noch einmal überprüft würden und man dann zu anderen Ergebnissen käme.
Die interkommunale Zusammenarbeit ist für Reinhard sehr wichtig. Insbesondere in Bereichen, bei denen keinen direkten Bürgerkontakt gebe, wie etwa bei der gemeindekasse, könne durch eine Zusammenarbeit mehrere Gemeinden viel Geld eingespart werden.  
Abschließend erklärte Reinhard, der bei der nächsten Bürgermeisterwahl nicht mehr antreten wird: Wir können hier gut leben. Er wisse noch nicht genau, was er nach seiner Amtszeit machen werde, nur soviel, dass er es etwas ruhiger angehen werde. Er sei jedoch sicher, dass er auch nach seiner Zeit als Bürgermeister weiterhin den Kontakt zu Meister nicht verlieren werde.

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Pressemitteilungen

Hier steht der Mensch im Fokus

Dr. Michael Meister und CDU Lorsch zu Besuch im Karolinger Hof / Diskussionsrunde zum Thema Chancengleichheit – Teilhabe in der Bildung

„Hier bin ich Mensch, hier darf ich´s sein“ ist das selbstgewählte Motto, unter welchem die Projektarbeit des Caritasverbandes Darmstadt im Lorscher Karolinger Hof steht. Bei einem Besuch konnten sich Dr. Michael Meister, Erste Kreisbeigeordnete Diana Stolz, Landtagsabgeordnete Birgit Heitland sowie Lorschs Stadtverordnetenvorsteherin Christiane Ludwig-Paul, Bürgermeister Christian Schönung, Erster Stadtrat Klaus Schwab und CDU-Fraktionsvorsitzender Alexander Löffelholz gemeinsam davon überzeugen, dass dieses Motto in der alltäglichen Arbeit im Vordergrund steht und von allen Beteiligten gelebt wird. Menschen, die aufgrund ihrer schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Behinderungen oder psychischen Erkrankungen nur schwer auf dem regulären Arbeitsmarkt Fuß fassen können, erhalten hier eine Chance, sich ins Berufsleben zu integrieren. Durch die Schaffung von Ausbildungsplätzen im Bereich der Gastronomie und Hotellerie ermöglichen die Mitarbeiter der Caritas einer breiten Zielgruppe von Menschen mit besonderen Anforderungen neue Perspektiven.

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Dr. Michael Meister besucht die Arbeitsagentur in Bensheim

Bensheim. Wo liegen derzeit die Tätigkeitsschwerpunkte der Arbeitsagentur im Kreis Bergstrasse wollte der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister bei seinem Besuch der Arbeitsagentur in Bensheim wissen. Birgit Förster, Vorsitzende der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Darmstadt und die Geschäftsstellenleiterin von Bensheim und Mörlenbach, Rosemarie Schultheis, erklärten, dass bei der derzeit guten Konjunktur das Problem der Langzeitarbeitslosen sowie die Eingliederung in die Arbeitswelt von Flüchtlingen die Hauptherausforderungen sind.

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Ritter, Mönche und die Landesgrenzen

Kreis Bergstrasse. Das Hessische Neckartal war Ziel in der Sommertour der CDU Kreistagsfraktion. Zunächst stand die Stadt Neckarsteinach auf dem Programm, wo die Teilnehmer an der Informationsrunde von Staatssekretär Dr. Michael Meister und dem Vorsitzenden der CDU Fraktion im Landtag Baden-Württemberg, Prof. Dr. Wolfgang Reinhart teilnahmen.

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Bundesförderung für Projekt „Einrichtung einer Nähstube und Unterrichtsmaterial“

Berlin/Lampertheim, 14.08.17 – Das Projekt „Einrichtung einer Nähstube und Unterrichtsmaterial“ aus Lampertheim wird mit insgesamt 3720 Euro im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) gefördert. „Die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Lampertheim hatte sich um eine entsprechende Förderung bemüht und war mit ihrem Antrag erfolgreich“, so der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister (CDU).
Mit dem BULE leistet der Bund seit 2015 einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung des im Koalitionsvertrag beschlossenen Schwerpunktes „Ländliche Räume, Demografie, Daseinsvorsorge“. „Ziel ist es, ländliche Regionen durch die Unterstützung bedeutsamer Vorhaben und Initiativen als attraktive Lebensräume zu erhalten und weiterzuentwickeln“, so Dr. Meister. Im Vordergrund steht dabei die Erprobung und Förderung innovativer Ansätze in der ländlichen Entwicklung.