Stabilität . Freiheit . Sicherheit

Lorsch.  Zum regelmäßigen Meinungsaustausch traf der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen Dr. Michael Meister in Begleitung des örtlichen CDU-Vorsitzenden Olaf Jünge Lorschs Bürgermeister Christian Schönung.


Nachdem im Bundesverkehrswegeplan die geplante Bahn-Neubaustrecke (ICE) Frankfurt/Main – Mannheim mit vordringlichem Bedarf angegeben ist, fordert Schönung in Übereinstimmung mit Meister einen Projektbeirat, der über Entscheidungskompetenzen verfügt. Dieser biete die Chance, zu einer breiten  Akzeptanz in der Bevölkerung und vor allem zu guten Ergebnissen zu kommen. Beide schließen andere vorgelagerte Formen des Dialoges nicht aus, geben jedoch zu bedenken, dass die Bürger hierbei zwar über geplante Maßnahmen informiert werden, ohne jedoch die Möglichkeit zu haben, Entscheidungen direkt mit zu beeinflussen. Deshalb kann das von Seiten der Deutschen Bahn vorgeschlagene Dialogforum nur vorübergehend sein.
Meister lobte Schönung, dass die Stadt Lorsch sich zum touristischen Leuchtturm entwickelt habe. Das Kloster Lorsch und Lauresham haben sich sehr  positiv entwickelt. Schönung wies darauf hin, dass man letztes Jahr bereits 60.000 zahlende Zuschauer gezählt habe. Wenn man bedenke, dass nur etwa 1/3 der Besucher die kostenpflichtigen Einrichtungen besichtigen, ist das eine herausragende Zahl. Obwohl Lorsch weit weniger Hotels wie die Nachbarstädte Bensheim und Heppenheim habe, sei die Zahl der Übernachtungen stark
angestiegen. Hierdurch profitiert auch die Gestranomie in Lorsch. Nicht nur deswegen sei die Akzeptanz für die erfolgten Neugestaltungen im Klosterbereich in der Bevölkerung mittlerweile gestiegen.
Mit Stolz konnte Schönung auch berichten, dass seine Stadt im Haushalt ohne Netto-Neuverschuldung auskomme. Man habe in den vergangenen extreme Anstrengungen unternommen und so die Kredite um 1 Million Euro pro Jahr  zurückgeschraubt. Dies ging nach Schönungs Auffassung aber nur, da die Stadtverodnetenversammlung und Bürgermeister sehr vertrauensvoll zusammengearbeitet hätten.
Mit Freude konnte Schönung zuletzt noch vom Bahnsteigumbau berichten. Kosten seien hierbei keine für Lorsch entstanden.  Darüber hinaus habe Lorsch ein Bahnhofsentwicklungskonzept erstellt, dies reiche von den Parkplätzen bis hin zum Gebäude. Bezüglich der Gleisbelegung gebe es weiter Diskussionsbedarf. Die Mehrzahl der Bürger Lorschs wohnen auf der südlichen Seite der Bahnstrecke, jedoch werde das nördlich gelegene Gleis von der Bahn bevorzugt. Auch weitere Anregungen von Bahnnutzern will Schönung in einem Gespräch mit Vertreten der Bahn und des Verkehrsverbundes aufnehmen.

Sehr gut sei dagegen die Taktung der Busse. Diese fahren im halbstündigen Rhythmus nach Bensheim und dazwischen fährt noch die Bahn, sodaß Lorsch sehr gut mit Bensheim und Heppenheim verbunden ist. Die Verbindungen am Wochenende nach Heppenheim werden sowohl zum dortigen Bahnhof wie auch zum Kreiskrankenhaus von den Bürgern gelobt.
Abschließend bedankte sich Schönung bei Meister, der nicht nur in regelmäßigen Abständen seine Gemeinde besuche, sondern immer ein offenes Ohr für die Belange Lorschs habe.

Meister trifft Schönung

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Pressemitteilungen

Hier steht der Mensch im Fokus

Dr. Michael Meister und CDU Lorsch zu Besuch im Karolinger Hof / Diskussionsrunde zum Thema Chancengleichheit – Teilhabe in der Bildung

„Hier bin ich Mensch, hier darf ich´s sein“ ist das selbstgewählte Motto, unter welchem die Projektarbeit des Caritasverbandes Darmstadt im Lorscher Karolinger Hof steht. Bei einem Besuch konnten sich Dr. Michael Meister, Erste Kreisbeigeordnete Diana Stolz, Landtagsabgeordnete Birgit Heitland sowie Lorschs Stadtverordnetenvorsteherin Christiane Ludwig-Paul, Bürgermeister Christian Schönung, Erster Stadtrat Klaus Schwab und CDU-Fraktionsvorsitzender Alexander Löffelholz gemeinsam davon überzeugen, dass dieses Motto in der alltäglichen Arbeit im Vordergrund steht und von allen Beteiligten gelebt wird. Menschen, die aufgrund ihrer schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Behinderungen oder psychischen Erkrankungen nur schwer auf dem regulären Arbeitsmarkt Fuß fassen können, erhalten hier eine Chance, sich ins Berufsleben zu integrieren. Durch die Schaffung von Ausbildungsplätzen im Bereich der Gastronomie und Hotellerie ermöglichen die Mitarbeiter der Caritas einer breiten Zielgruppe von Menschen mit besonderen Anforderungen neue Perspektiven.

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Dr. Michael Meister besucht die Arbeitsagentur in Bensheim

Bensheim. Wo liegen derzeit die Tätigkeitsschwerpunkte der Arbeitsagentur im Kreis Bergstrasse wollte der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister bei seinem Besuch der Arbeitsagentur in Bensheim wissen. Birgit Förster, Vorsitzende der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Darmstadt und die Geschäftsstellenleiterin von Bensheim und Mörlenbach, Rosemarie Schultheis, erklärten, dass bei der derzeit guten Konjunktur das Problem der Langzeitarbeitslosen sowie die Eingliederung in die Arbeitswelt von Flüchtlingen die Hauptherausforderungen sind.

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Ritter, Mönche und die Landesgrenzen

Kreis Bergstrasse. Das Hessische Neckartal war Ziel in der Sommertour der CDU Kreistagsfraktion. Zunächst stand die Stadt Neckarsteinach auf dem Programm, wo die Teilnehmer an der Informationsrunde von Staatssekretär Dr. Michael Meister und dem Vorsitzenden der CDU Fraktion im Landtag Baden-Württemberg, Prof. Dr. Wolfgang Reinhart teilnahmen.

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Bundesförderung für Projekt „Einrichtung einer Nähstube und Unterrichtsmaterial“

Berlin/Lampertheim, 14.08.17 – Das Projekt „Einrichtung einer Nähstube und Unterrichtsmaterial“ aus Lampertheim wird mit insgesamt 3720 Euro im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) gefördert. „Die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Lampertheim hatte sich um eine entsprechende Förderung bemüht und war mit ihrem Antrag erfolgreich“, so der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister (CDU).
Mit dem BULE leistet der Bund seit 2015 einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung des im Koalitionsvertrag beschlossenen Schwerpunktes „Ländliche Räume, Demografie, Daseinsvorsorge“. „Ziel ist es, ländliche Regionen durch die Unterstützung bedeutsamer Vorhaben und Initiativen als attraktive Lebensräume zu erhalten und weiterzuentwickeln“, so Dr. Meister. Im Vordergrund steht dabei die Erprobung und Förderung innovativer Ansätze in der ländlichen Entwicklung.