Stabilität . Freiheit . Sicherheit

MdB Metzler im regelmäßigen Austausch mit hessischem Bundestagskollegen Dr. Meister

WORMS/BERGSTRASSE. „Überlegungen zu Straßenbauprojekten dürfen nicht an Landesgrenzen enden. Das gilt besonders für den Ausbau der B47 auf rheinland-pfälzischer wie auf hessischer Seite.“ Da sind sich der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler und sein hessischer Bundestagskollege Dr. Michael Meister einig und in engem Austausch zu dieser überregionalen Verkehrsader. Darüber informierte Metzler nun Oberbürgermeister Kissel, der ihn mit der Bitte um Unterstützung für den Ausbau der B47 auf hessischer Seite angeschrieben hatte.
„Den B47 Lückenschluss in Worms darf man nicht isoliert von den weiteren Baubedarfen der B47 auf hessischer Seite betrachten. Besonders von der auf hessischer Seite geplanten Ortsumgehung in Lampertheim-Rosengarten würde der B47 Verkehrsfluss in Worms profitieren“, ist Jan Metzler überzeugt. Deshalb setzt er sich gemeinsam mit seinem hessischen Bundestagskollegen Dr. Michael Meister für den Ausbau der B47 auf rheinland-pfälzischer und auf hessischer Seite ein. Darüber informierte Metzler nun den Wormser Oberbürgermeister Kissel, der ihn um Unterstützung für den Ausbau der B 47 auch auf hessischer Seite gebeten hatte.
Kissel hatte in seinem Schreiben zu Recht die Bedeutung der Bundesstraße 47 als wichtiger Ost-West-Querspange zwischen den Autobahnen A5, A67 und A61 betont. Gute Nachricht: Dr. Meister informierte Metzler erst kürzlich, dass für die Ortsumgehung in Lampertheim-Rosengarten der Planfeststellungsbeschluss bis Mitte 2015 vorliegen soll.
Jetzt geht es darum, dass der B47 Lückenschluss in Worms und die Ortsumgehung Rosengarten auch im neuen Bundesverkehrswegeplan 2015 in den vordringlichen Bedarf aufgenommen werden. Darum werben Metzler und Dr. Meister seit längerem gemeinsam für diese beiden überregional bedeutsamen Straßenbauprojekte im Bundesverkehrsministerium.
Gleichzeitig appellieren Metzler und Dr. Meister aber auch an die Länder Rheinland-Pfalz und Hessen: „Auf beiden Seiten des Rheins müssen diese Fernstraßenprojekte auch landesseitig als vorrangig betrachtet werden.“

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