Stabilität . Freiheit . Sicherheit

Berlin, 29.06.17 – Der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister (CDU) wird am Freitag im Bundestag gegen die 'Ehe für alle' stimmen. Zuvor wird der Abgeordnete auch dagegen stimmen, die Thematik auf die Tagesordnung zu setzen. „Der Umgang mit dem Thema und vor allem das von der SPD angefachte Eiltempo werden der Bedeutung der Sache nicht gerecht“, so Dr. Meister.
Inhaltlich vertritt der Abgeordnete die Auffassung, dass es in einer freiheitlichen und pluralen Gesellschaft nicht die Aufgabe des Staates ist, seinen Bürgern vorzuschreiben, wie sie zu leben haben. „Ich respektiere daher selbstverständlich Lebensentwürfe, die Partnerschaft in einer anderen Form als der Ehe verstehen. Auch in eingetragenen Lebenspartnerschaften werden Werte gelebt, die grundlegend für unsere Gesellschaft sind“, so Meister. Dennoch ist und bleibt es Aufgabe des Staates zu definieren, ob und wenn ja, welche Lebensform unter seinem besonderen Schutz stehen soll.


Die Mütter und Väter des Grundgesetzes haben Ehe und Familie unter den besonderen Schutz der Verfassung gestellt und die Gründe, die zu dieser verfassungsmäßigen Verankerung führten, haben – trotz des gesellschaftlichen Wandels in den letzten gut 50 Jahren – nach wie vor Bestand.
Die Ehe hat gerade aufgrund der Weitergabe des Lebens eine herausgehobene gesellschaftliche Stellung. Die Ehe ist kein Auslaufmodell, denn ausschlaggebend für die Entscheidung zum Kind ist eine stabile Partnerbeziehung, die offensichtlich mit der Eheschließung nach wie vor verbunden wird. Weiterhin gilt, dass Kinder überwiegend in Familien aufwachsen, die auf Ehen gründen.
„Das Strukturprinzip der Ehe ist und bleibt die Verschiedengeschlechtlichkeit der Partner. Eine völlige Angleichung in Rechten und Pflichten bei gleichgeschlechtlichen Paaren missachtet aus meiner Sicht dieses Strukturprinzip, auf dem die Institutsgarantie der Ehe basiert“, so Meister abschließend.

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Pressemitteilungen

Hier steht der Mensch im Fokus

Dr. Michael Meister und CDU Lorsch zu Besuch im Karolinger Hof / Diskussionsrunde zum Thema Chancengleichheit – Teilhabe in der Bildung

„Hier bin ich Mensch, hier darf ich´s sein“ ist das selbstgewählte Motto, unter welchem die Projektarbeit des Caritasverbandes Darmstadt im Lorscher Karolinger Hof steht. Bei einem Besuch konnten sich Dr. Michael Meister, Erste Kreisbeigeordnete Diana Stolz, Landtagsabgeordnete Birgit Heitland sowie Lorschs Stadtverordnetenvorsteherin Christiane Ludwig-Paul, Bürgermeister Christian Schönung, Erster Stadtrat Klaus Schwab und CDU-Fraktionsvorsitzender Alexander Löffelholz gemeinsam davon überzeugen, dass dieses Motto in der alltäglichen Arbeit im Vordergrund steht und von allen Beteiligten gelebt wird. Menschen, die aufgrund ihrer schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Behinderungen oder psychischen Erkrankungen nur schwer auf dem regulären Arbeitsmarkt Fuß fassen können, erhalten hier eine Chance, sich ins Berufsleben zu integrieren. Durch die Schaffung von Ausbildungsplätzen im Bereich der Gastronomie und Hotellerie ermöglichen die Mitarbeiter der Caritas einer breiten Zielgruppe von Menschen mit besonderen Anforderungen neue Perspektiven.

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Dr. Michael Meister besucht die Arbeitsagentur in Bensheim

Bensheim. Wo liegen derzeit die Tätigkeitsschwerpunkte der Arbeitsagentur im Kreis Bergstrasse wollte der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister bei seinem Besuch der Arbeitsagentur in Bensheim wissen. Birgit Förster, Vorsitzende der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Darmstadt und die Geschäftsstellenleiterin von Bensheim und Mörlenbach, Rosemarie Schultheis, erklärten, dass bei der derzeit guten Konjunktur das Problem der Langzeitarbeitslosen sowie die Eingliederung in die Arbeitswelt von Flüchtlingen die Hauptherausforderungen sind.

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Ritter, Mönche und die Landesgrenzen

Kreis Bergstrasse. Das Hessische Neckartal war Ziel in der Sommertour der CDU Kreistagsfraktion. Zunächst stand die Stadt Neckarsteinach auf dem Programm, wo die Teilnehmer an der Informationsrunde von Staatssekretär Dr. Michael Meister und dem Vorsitzenden der CDU Fraktion im Landtag Baden-Württemberg, Prof. Dr. Wolfgang Reinhart teilnahmen.

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Bundesförderung für Projekt „Einrichtung einer Nähstube und Unterrichtsmaterial“

Berlin/Lampertheim, 14.08.17 – Das Projekt „Einrichtung einer Nähstube und Unterrichtsmaterial“ aus Lampertheim wird mit insgesamt 3720 Euro im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) gefördert. „Die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Lampertheim hatte sich um eine entsprechende Förderung bemüht und war mit ihrem Antrag erfolgreich“, so der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister (CDU).
Mit dem BULE leistet der Bund seit 2015 einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung des im Koalitionsvertrag beschlossenen Schwerpunktes „Ländliche Räume, Demografie, Daseinsvorsorge“. „Ziel ist es, ländliche Regionen durch die Unterstützung bedeutsamer Vorhaben und Initiativen als attraktive Lebensräume zu erhalten und weiterzuentwickeln“, so Dr. Meister. Im Vordergrund steht dabei die Erprobung und Förderung innovativer Ansätze in der ländlichen Entwicklung.