Stabilität . Freiheit . Sicherheit

Die demografischen Veränderungen in der Zukunft, also vor allem sinkende oder stagnierende Einwohnerzahlen sowie die zunehmende Alterung der Bevölkerung, stellen ländliche Regionen – wie etwa den vorderen Odenwald – vor besondere Herausforderungen. Es ist daher ein zentrales Anliegen der CDU, die ländlichen Regionen als Lebens- und Wirtschaftsraum zu stärken. Gut ausgebaute Verkehrswege, schnelle Internetverbindungen und ausreichende medizinische Versorgung gehören mit zu den entscheidenden Voraussetzungen für erfolgreiche Regionen. Hierdurch können die Leistungsfähigkeit und Attraktivität eines ländlich geprägten Raumes bewahrt und gesteigert werden. Und nur so wird es gelingen, Arbeitsplätze zu erhalten und jungen Menschen eine Perspektive in ihrer Heimat zu geben.

Was also tun, um die Lebensqualität beispielsweise im Weschnitztal und Überwald zu sichern? Die Verkehrs-Hauptschlagader, die Bundesstraße 38, muss durch Ortsumfahrungen für Mörlenbach, Rimbach und Fürth gestärkt werden. Für die Maßnahme in Mörlenbach liegt bereits seit 2014 der Planfeststellungsbeschluss vor. Da gegen den Beschluss jedoch geklagt wird, verzögert sich die Realisierung dieses so wichtigen Straßenbauprojektes. Ein Projekt, das die vom Lärm geplagten Anwohner im Ort entlasten soll und das für die Strukturentwicklung der Region von überragender Bedeutung ist.

Mit dem interkommunalen Breitbandnetz IKbit wurde im Weschnitztal und Überwald in vorbildlicher Weise die Infrastruktur für das digitale Zeitalter geschaffen. IKbit ist eine gelungene Investition in die Zukunft einer ländlichen Region.
Auch das geplante interkommunale Gewerbegebiet im Weschnitztal ist ein sinnvolles Projekt. Es eröffnet die Chance, Arbeit im ländlichen Raum zu sichern: Längere Wege zwischen Arbeit und Wohnort werden vermieden. Zudem erhöhen die beteiligten Kommunen ihre wirtschaftliche Schlagkraft bei gleichzeitiger Minderung des Flächenverbrauchs.

Wichtig ist darüber hinaus, dass die medizinische Grundversorgung im vorderen Odenwald erhalten bleibt. In diesem Sinne ist das medizinische Versorgungszentrum in Lindenfels ein entscheidender Baustein zur Sicherung der Rahmenbedingungen für eine auch in Zukunft gute und wohnortnahe ärztliche Versorgung. Zudem wurde mit dem vom Landkreis Bergstraße initiierten „Netzwerk ortsnahe Versorgung Odenwald“ (NOVO) einen wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiger medizinischer Versorgung im Odenwald getan. Im Netzwerk sollen Kommunen, Ärzte, Apotheken und Pflegedienste die Gesundheitsversorgung im vorderen Odenwald zusammen gewährleisten und zukunftsfähig entwickeln.
Es ist eine fortwährende Aufgabe, die Weichen für eine gute Zukunft der ländlichen Räume in unserem Land zu stellen. Von der kommunalen bis zur Bundesebene hat die CDU die höchste Kompetenz in diesem Politikbereich, und die CDU wird weiterhin Verantwortung für die Menschen auf dem Land übernehmen.

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17.08.2017
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Pressemitteilungen

Hier steht der Mensch im Fokus

Dr. Michael Meister und CDU Lorsch zu Besuch im Karolinger Hof / Diskussionsrunde zum Thema Chancengleichheit – Teilhabe in der Bildung

„Hier bin ich Mensch, hier darf ich´s sein“ ist das selbstgewählte Motto, unter welchem die Projektarbeit des Caritasverbandes Darmstadt im Lorscher Karolinger Hof steht. Bei einem Besuch konnten sich Dr. Michael Meister, Erste Kreisbeigeordnete Diana Stolz, Landtagsabgeordnete Birgit Heitland sowie Lorschs Stadtverordnetenvorsteherin Christiane Ludwig-Paul, Bürgermeister Christian Schönung, Erster Stadtrat Klaus Schwab und CDU-Fraktionsvorsitzender Alexander Löffelholz gemeinsam davon überzeugen, dass dieses Motto in der alltäglichen Arbeit im Vordergrund steht und von allen Beteiligten gelebt wird. Menschen, die aufgrund ihrer schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Behinderungen oder psychischen Erkrankungen nur schwer auf dem regulären Arbeitsmarkt Fuß fassen können, erhalten hier eine Chance, sich ins Berufsleben zu integrieren. Durch die Schaffung von Ausbildungsplätzen im Bereich der Gastronomie und Hotellerie ermöglichen die Mitarbeiter der Caritas einer breiten Zielgruppe von Menschen mit besonderen Anforderungen neue Perspektiven.

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Dr. Michael Meister besucht die Arbeitsagentur in Bensheim

Bensheim. Wo liegen derzeit die Tätigkeitsschwerpunkte der Arbeitsagentur im Kreis Bergstrasse wollte der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister bei seinem Besuch der Arbeitsagentur in Bensheim wissen. Birgit Förster, Vorsitzende der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Darmstadt und die Geschäftsstellenleiterin von Bensheim und Mörlenbach, Rosemarie Schultheis, erklärten, dass bei der derzeit guten Konjunktur das Problem der Langzeitarbeitslosen sowie die Eingliederung in die Arbeitswelt von Flüchtlingen die Hauptherausforderungen sind.

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Ritter, Mönche und die Landesgrenzen

Kreis Bergstrasse. Das Hessische Neckartal war Ziel in der Sommertour der CDU Kreistagsfraktion. Zunächst stand die Stadt Neckarsteinach auf dem Programm, wo die Teilnehmer an der Informationsrunde von Staatssekretär Dr. Michael Meister und dem Vorsitzenden der CDU Fraktion im Landtag Baden-Württemberg, Prof. Dr. Wolfgang Reinhart teilnahmen.

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Bundesförderung für Projekt „Einrichtung einer Nähstube und Unterrichtsmaterial“

Berlin/Lampertheim, 14.08.17 – Das Projekt „Einrichtung einer Nähstube und Unterrichtsmaterial“ aus Lampertheim wird mit insgesamt 3720 Euro im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) gefördert. „Die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Lampertheim hatte sich um eine entsprechende Förderung bemüht und war mit ihrem Antrag erfolgreich“, so der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister (CDU).
Mit dem BULE leistet der Bund seit 2015 einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung des im Koalitionsvertrag beschlossenen Schwerpunktes „Ländliche Räume, Demografie, Daseinsvorsorge“. „Ziel ist es, ländliche Regionen durch die Unterstützung bedeutsamer Vorhaben und Initiativen als attraktive Lebensräume zu erhalten und weiterzuentwickeln“, so Dr. Meister. Im Vordergrund steht dabei die Erprobung und Förderung innovativer Ansätze in der ländlichen Entwicklung.