Stabilität . Freiheit . Sicherheit

Lampertheim. Bei seinem regelmäßigen Meinungsaustausch befragte der Bergsträßer Wahlkreisabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär Dr. Michael Meister Lampertheims Bürgermeister Gottfried Störmer nach dem Sachstand des Mehrgenerationenhauses.
Störmer erklärte, dass man seitens des Bauträgers bereits im März 2015 erste Gespräche über das Objekt führte. Nach Vorlage konkrete Details waren weitere Gespräche und Abstimmungen notwendig. Bei der geplanten Größe des Objektes hat der Kreis Bergstraße als Baubehörde eine Regelung nach § 34 des Baugesetzbuches verworfen und auf einen entsprechenden Bebauungsplan. Dadurch ist zwar eine Verzögerung von ca. 6 Monaten entstanden. Allerdings hat der Bauträger nach Abschluss des noch laufenden Verfahrens Rechtssicherheit. Störmer befürwortet ein Mehrgenerationenhaus und hofft auf Nachahmer.


Meister berichtete im Beisein von Lampertheims CDU-Vorsitzenden Aidas Schugschdinis vom neuen Bundesverkehrswegeplan. Der 4-spurige Ausbau der B47 von Worms nach Lorsch hat vordringliche Priorität, dies ist insbesondere eine positive Nachricht für die Ortsumgehung Rosengarten.
Ebenso steht der 6 spurige Ausbau der A67 von Lorsch nach Darmstadt im vordringlichen Bedarf.
Auch die Hochstufung des Abschnitts der A5 vom Autobahnkreuz Darmstadt bis zur Anschlussstelle Seeheim-Jugenheim sei eine gute Nachricht. Da sich auch Hessens Verkehrsminister Al-Wazir bezüglich des weiteren Verlaufs der A5 bis zur Grenze von Baden-Württemberg mit einer temporären Seitenfreigabe beschäftige, geht Meister davon aus, dass die Leistungsfähigkeit der A5 spürbar erhöht wird und die Häufigkeit der Staus im Berufsverkehr sehr stark reduziert werde.
Auch die ICE-Strecke von Frankfurt nach Mannheim ist im vordringlichen Bedarf. Zwar ist hierdurch der genaue Streckenplan nicht festgelegt worden, jedoch ist dies ein deutliches Signal für die Bahn, nun zeitnah mit den genauen Planungen zu beginnen. Für Störmer und Meister ist das geplante Dialogforum  gut, jedoch nicht ausreichend. Meister kämpft für einen Projektbeirat, bei dem nicht nur informiert wird, sondern der auch den Betroffenen ein Mitspracherecht gibt. Meister und Störmer waren sich in der Einschätzung einig, dass es bei der Vielzahl von Akteuren in der Region darauf ankommt,  dass die Region weiterhin mit einer Stimme spricht und nicht jeder nur seine Einzelinteressen vertritt. Einig sind sich Störmer und auch Meister, dass die Eingriffe in die Natur und die Belastung der Menschen minimal gehalten werden müssen.
Mit Freude sieht Störmer, dass seine Gemeinde beim Stadtumbau durch das Land gefördert wird.
Der soziale Wohnungsbau liegt Störmer am Herzen. So wird  Lampertheim die hiesige Baugenossenschaft in diesem und im nächsten Jahr mit jeweils 200.000,-- Euro fördern, um insgesamt 20 Wohneinheiten für sozialbedürftige Lampertheimer zu schaffen.  Aufgrund der aktuellen Finanzlage ist Lampertheim  dazu in der Lage, sieht aber auch keine andere Chance, als hier einzugreifen und zu unterstützen. Wir haben ein gutes Plus im Haushalt und beabsichtigen damit, vor allem Kassenkreditue massiv zu reduzieren, erklärte Störmer.
Ein weiteres Betätigungsfeld ist Stadtmarketing. Störmer will die Innenstadtbelebung weiter vorantreiben, sieht aber auch im Tourismus noch ungebutzte Potentiale. Gerade der Altrhein ist für Touristen attraktiv.
Auch mit der Entwicklung des Krankenhauses ist Störmer sehr zufrieden. Er steht mit der Geschäftsleitung und den Chefärzten in Verbindung und hat erfahren, dass das Haus noch weiter entwickelt werden soll. Hierzu wird aber noch Fachpersonal benötigt. Störmer ist gerne bereit, das Arbeitsumfeld hierzu soweit möglich positiv zu gestalten.  
Abschließend bedankte sich Störmer für den Besuch Meisters und die angenehme Atmosphäre des Gesprächs.

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Pressemitteilungen

Hier steht der Mensch im Fokus

Dr. Michael Meister und CDU Lorsch zu Besuch im Karolinger Hof / Diskussionsrunde zum Thema Chancengleichheit – Teilhabe in der Bildung

„Hier bin ich Mensch, hier darf ich´s sein“ ist das selbstgewählte Motto, unter welchem die Projektarbeit des Caritasverbandes Darmstadt im Lorscher Karolinger Hof steht. Bei einem Besuch konnten sich Dr. Michael Meister, Erste Kreisbeigeordnete Diana Stolz, Landtagsabgeordnete Birgit Heitland sowie Lorschs Stadtverordnetenvorsteherin Christiane Ludwig-Paul, Bürgermeister Christian Schönung, Erster Stadtrat Klaus Schwab und CDU-Fraktionsvorsitzender Alexander Löffelholz gemeinsam davon überzeugen, dass dieses Motto in der alltäglichen Arbeit im Vordergrund steht und von allen Beteiligten gelebt wird. Menschen, die aufgrund ihrer schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Behinderungen oder psychischen Erkrankungen nur schwer auf dem regulären Arbeitsmarkt Fuß fassen können, erhalten hier eine Chance, sich ins Berufsleben zu integrieren. Durch die Schaffung von Ausbildungsplätzen im Bereich der Gastronomie und Hotellerie ermöglichen die Mitarbeiter der Caritas einer breiten Zielgruppe von Menschen mit besonderen Anforderungen neue Perspektiven.

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Dr. Michael Meister besucht die Arbeitsagentur in Bensheim

Bensheim. Wo liegen derzeit die Tätigkeitsschwerpunkte der Arbeitsagentur im Kreis Bergstrasse wollte der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister bei seinem Besuch der Arbeitsagentur in Bensheim wissen. Birgit Förster, Vorsitzende der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Darmstadt und die Geschäftsstellenleiterin von Bensheim und Mörlenbach, Rosemarie Schultheis, erklärten, dass bei der derzeit guten Konjunktur das Problem der Langzeitarbeitslosen sowie die Eingliederung in die Arbeitswelt von Flüchtlingen die Hauptherausforderungen sind.

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Ritter, Mönche und die Landesgrenzen

Kreis Bergstrasse. Das Hessische Neckartal war Ziel in der Sommertour der CDU Kreistagsfraktion. Zunächst stand die Stadt Neckarsteinach auf dem Programm, wo die Teilnehmer an der Informationsrunde von Staatssekretär Dr. Michael Meister und dem Vorsitzenden der CDU Fraktion im Landtag Baden-Württemberg, Prof. Dr. Wolfgang Reinhart teilnahmen.

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Bundesförderung für Projekt „Einrichtung einer Nähstube und Unterrichtsmaterial“

Berlin/Lampertheim, 14.08.17 – Das Projekt „Einrichtung einer Nähstube und Unterrichtsmaterial“ aus Lampertheim wird mit insgesamt 3720 Euro im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) gefördert. „Die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Lampertheim hatte sich um eine entsprechende Förderung bemüht und war mit ihrem Antrag erfolgreich“, so der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister (CDU).
Mit dem BULE leistet der Bund seit 2015 einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung des im Koalitionsvertrag beschlossenen Schwerpunktes „Ländliche Räume, Demografie, Daseinsvorsorge“. „Ziel ist es, ländliche Regionen durch die Unterstützung bedeutsamer Vorhaben und Initiativen als attraktive Lebensräume zu erhalten und weiterzuentwickeln“, so Dr. Meister. Im Vordergrund steht dabei die Erprobung und Förderung innovativer Ansätze in der ländlichen Entwicklung.