Stabilität . Freiheit . Sicherheit

Bergstraße, 24.05.17 – Windkraftanlagen sind im Außenbereich als privilegierte Vorhaben grundsätzlich zulässig, solange keine planerische Bremse vorhanden ist. In Hessen sind insgesamt zwei Prozent der Landesflächen als Vorrangfläche für Windenergie auszuweisen. Als Vorgabe für die Ausweisung solcher Vorrangflächen mit Ausschlusswirkung legt der hessische Landesentwicklungsplan Kriterien für die Regionalplanung fest. Hierzu gehört beispielsweise ein Mindestabstand zur Wohnbebauung von 1000 Metern sowie eine Mindestwindgeschwindig­keit von 5,75 m/s in 140 Metern Höhe. Die Kriterien gelten für alle drei Regierungsbezirke Hessens.

„Wo also schließlich Flächen für Windenergie ausgewiesen werden und wo keine Windkraftanlagen stehen sollen, muss über die Regionalplanung gesteuert und bestimmt werden – auch um einem Wildwuchs vorzubeugen“, so der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister (CDU).

Für Südhessen liegt ein regionaler Teilplan Erneuerbare Energien als Entwurf vor, um Vorranggebiete für die Windenergie auszuweisen. Die Grüne Liste Bensheim (GLB) sammelt derzeit Unterschriften für einen Einspruch gegen diesen Teilplan. So fordert die GLB mehr Vorrangflächen und wünscht sich, dass „besonders windreiche Standorte wie der Westhang des Odenwaldes bevorzugt als Vorranggebiete für Windkrafterzeugung ausgewiesen werden“. Eine für Dr. Meister unbegreifliche Positionierung. „Der für das Landschaftsbild so prägende Bergstraßenkamm muss von Windkraftanlagen verschont bleiben. Die klaren landesplanerischen Vorgaben können in Südhessen umgesetzt werden, ohne dass zusätzlich Vorranggebiete am Bergstraßenkamm ausgewiesen werden“, so der Bergsträßer Abgeordnete.

Für Dr. Meister ist bei der Diskussion über Vorranggebiete für die Windkraft – gerade mit Blick auf die Situation im Überwald – ein weiterer Punkt wichtig. Bei den Überlegungen zur Ausweisung von Vorrangflächen, die auf den Gebieten verschiedener Kommunen liegen, sollte nicht nur die jeweils einzelne Fläche gesehen werden. „Die Flächen sollten zugleich im optischen Kontext betrachtet werden, um einer 'Umzingelung' durch Windkraftanlagen entgegenzuwirken“, so Dr. Meister.

Treffen Sie mich
persönlich

Termine

19.08.2017
13:00 Uhr - Sportfest, Heppenheim
19.08.2017
18:00 Uhr - Sommerfest CDU, Fürth
19.08.2017
20:30 Uhr - Jazzfestival, Bensheim
20.08.2017
11:00 Uhr - Lindefest CDU, Viernheim
20.08.2017
14:00 Uhr - Kerwe Umzug, Zwingenberg
zu meinen weiteren Terminen

Bürgersprechstunden

21.09.2017 18.00 Uhr Wahlkreisbüro Bensheim
20.10.2017 17.30 Uhr Wahlkreisbüro Heppenheim
02.11.2017 18.00 Uhr Wahlkreisbüro Bensheim
05.12.2017 18.00 Uhr Wahlkreisbüro Heppenheim
 
19.08.201713:00 Uhr - Sportfest, Heppenheim
19.08.201718:00 Uhr - Sommerfest CDU, Fürth
19.08.201720:30 Uhr - Jazzfestival, Bensheim
20.08.201711:00 Uhr - Lindefest CDU, Viernheim
20.08.201714:00 Uhr - Kerwe Umzug, Zwingenberg

Pressemitteilungen

Hier steht der Mensch im Fokus

Dr. Michael Meister und CDU Lorsch zu Besuch im Karolinger Hof / Diskussionsrunde zum Thema Chancengleichheit – Teilhabe in der Bildung

„Hier bin ich Mensch, hier darf ich´s sein“ ist das selbstgewählte Motto, unter welchem die Projektarbeit des Caritasverbandes Darmstadt im Lorscher Karolinger Hof steht. Bei einem Besuch konnten sich Dr. Michael Meister, Erste Kreisbeigeordnete Diana Stolz, Landtagsabgeordnete Birgit Heitland sowie Lorschs Stadtverordnetenvorsteherin Christiane Ludwig-Paul, Bürgermeister Christian Schönung, Erster Stadtrat Klaus Schwab und CDU-Fraktionsvorsitzender Alexander Löffelholz gemeinsam davon überzeugen, dass dieses Motto in der alltäglichen Arbeit im Vordergrund steht und von allen Beteiligten gelebt wird. Menschen, die aufgrund ihrer schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Behinderungen oder psychischen Erkrankungen nur schwer auf dem regulären Arbeitsmarkt Fuß fassen können, erhalten hier eine Chance, sich ins Berufsleben zu integrieren. Durch die Schaffung von Ausbildungsplätzen im Bereich der Gastronomie und Hotellerie ermöglichen die Mitarbeiter der Caritas einer breiten Zielgruppe von Menschen mit besonderen Anforderungen neue Perspektiven.

Weiterlesen ...

Dr. Michael Meister besucht die Arbeitsagentur in Bensheim

Bensheim. Wo liegen derzeit die Tätigkeitsschwerpunkte der Arbeitsagentur im Kreis Bergstrasse wollte der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister bei seinem Besuch der Arbeitsagentur in Bensheim wissen. Birgit Förster, Vorsitzende der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Darmstadt und die Geschäftsstellenleiterin von Bensheim und Mörlenbach, Rosemarie Schultheis, erklärten, dass bei der derzeit guten Konjunktur das Problem der Langzeitarbeitslosen sowie die Eingliederung in die Arbeitswelt von Flüchtlingen die Hauptherausforderungen sind.

Weiterlesen ...

Ritter, Mönche und die Landesgrenzen

Kreis Bergstrasse. Das Hessische Neckartal war Ziel in der Sommertour der CDU Kreistagsfraktion. Zunächst stand die Stadt Neckarsteinach auf dem Programm, wo die Teilnehmer an der Informationsrunde von Staatssekretär Dr. Michael Meister und dem Vorsitzenden der CDU Fraktion im Landtag Baden-Württemberg, Prof. Dr. Wolfgang Reinhart teilnahmen.

Weiterlesen ...

Bundesförderung für Projekt „Einrichtung einer Nähstube und Unterrichtsmaterial“

Berlin/Lampertheim, 14.08.17 – Das Projekt „Einrichtung einer Nähstube und Unterrichtsmaterial“ aus Lampertheim wird mit insgesamt 3720 Euro im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) gefördert. „Die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Lampertheim hatte sich um eine entsprechende Förderung bemüht und war mit ihrem Antrag erfolgreich“, so der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister (CDU).
Mit dem BULE leistet der Bund seit 2015 einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung des im Koalitionsvertrag beschlossenen Schwerpunktes „Ländliche Räume, Demografie, Daseinsvorsorge“. „Ziel ist es, ländliche Regionen durch die Unterstützung bedeutsamer Vorhaben und Initiativen als attraktive Lebensräume zu erhalten und weiterzuentwickeln“, so Dr. Meister. Im Vordergrund steht dabei die Erprobung und Förderung innovativer Ansätze in der ländlichen Entwicklung.