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Berlin, 24.02.26 - Der bundesweite Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) und der Technologie-Organisation VDE (Verband der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik) startet in eine neue Runde. 2026 feiert INVENT a CHIP sein 25-jähriges Jubiläum und verbindet anlässlich des Wissenschaftsjahres mit dem Schwerpunkt Medizin aktuelle Forschungsthemen mit schulischer Praxis. Moderne Medizin ist ohne Mikroelektronik kaum denkbar. Ob bildgebende Verfahren, intelligente Implantate oder KI-gestützte Diagnostik: Mikrochips bilden das technologische Rückgrat zahlreicher medizinischer Innovationen. Genau an dieser Schnittstelle setzt INVENT a CHIP (IaC) an.

Der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister (CDU) informiert über den VDE/BMFTR Wettbewerb INVENT a CHIP und ruft alle Schülerinnen und Schülern der Klassen 9 bis 13 zur Teilnahme auf: "Künstliche Intelligenz und Mikroelektronik sind Schlüsseltechnologien, die unsere Welt maßgeblich prägen. Für ihre sichere und verantwortungsvolle Entwicklung und Applikation brauchen wir weiterhin gut ausgebildeten Nachwuchs. INVENT a CHIP zeigt jungen Menschen, dass sie diese Zukunftstechnologien nicht nur nutzen, sondern selbst mitgestalten können."

Medizinische Anwendungen im Wettbewerb

Wie in den Vorjahren beginnt der Wettbewerb auch 2026 mit einem Online-Quiz, durch das sich die Schülerinnen und Schüler für spätere Runden qualifizieren können. Das Quiz vermittelt dabei, wie Mikrochips aufgebaut sind, wie sie funktionieren und warum sie eine zentrale Rolle für vielfältige Anwendungen spielen. Moderne Medizintechnik und Mikroelektronik greifen dabei eng ineinander, um diagnostische Verfahren und Assistenzsysteme kontinuierlich zu verbessern.

"Ziel des IaC-Quiz - und des gesamten Bundeswettbewerbs - ist, komplexe Zukunftstechnologien verständlich, praxisnah und motivierend zu vermitteln. INVENT a CHIP wird fachlich von Expertinnen und Experten, unter anderem der Leibniz Universität Hannover, begleitet und zählt seit 25 Jahren zu den etablierten Formaten der MINT-Nachwuchsförderung in Deutschland. Im Jubiläumsjahr greift das Quiz ein Best-of bewährter Fragen aus 25 Jahren INVENT a CHIP auf und verbindet dieses mit aktuellen Fragestellungen aus der Medizintechnik", so Dr. Meister.

Vom Online-Quiz zum Chipdesign - die Frist läuft!

Motivierte Jugendliche können in einer weiteren Wettbewerbsstufe der IaC-Challenge tiefer in das Chipdesign einsteigen und eigene Schaltungen entwickeln. Für die Teilnahme am IaC-Camp müssen die Aufgaben schon bis zum 22. März 2026 bearbeitet werden. Die besten 15 Teilnehmenden der IaC-Challenge sowie 10 weitere anhand kurzer Motivationsschreiben ausgewählte Schülerinnen und Schüler werden zu einem mehrtägigen Camp an die Leibniz Universität Hannover eingeladen. Das Camp findet vom 16. bis 19. April 2026 statt und bietet Einblicke in die Entwicklung eigener Chip-Ideen mit KI- und Sprachsteuerungsfunktionen.

Dr. Michael Meister: "Alle Camp-Teilnehmenden erhalten ein FPGA-Board sowie eine Urkunde. Den zehn Gewinnerinnen und Gewinnern winken Geldpreise in Höhe von 2.000, 1.500, 1.000 und 500 Euro, Einladungen zu Fachmessen und Technikveranstaltungen sowie der Vorschlag für die Studienstiftung des Deutschen Volkes. Die feierliche Preisverleihung findet am 5. Oktober 2026 im Rahmen einer Jubiläumsveranstaltung in Augsburg statt."

Schülerinnen und Schüler registrieren sich individuell, Lehrkräfte können Gruppencodes anfordern und erhalten eine Auswertung der Ergebnisse. Die Registrierung ist ab sofort möglich, die Bearbeitung des Quiz bis zum 31. Mai 2026. Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Weitere Informationen zum Schülerwettbewerb finden sich unter www.invent-a-chip.de.

LABS for CHIPS ergänzt das Jubiläumsjahr

Auch die besten Elektronik-Projekte für Schülerinnen und Schüler stehen 2026 auf dem Jubiläumsprogramm. Mit LABS for CHIPS startet zeitgleich ein weiterer Wettbewerb, der das Interesse und die Freude an Elektronik beim Nachwuchs fördert. Bewerben können sich Menschen und Institutionen, die konkrete Angebote für Jugendliche entwickeln und umsetzen. VDE und das BMFTR prämieren diese Ideen mit Preisgeldern in Höhe von 500, 1.000 und 2.000 Euro. Weitere Informationen gibt es unter www.labs-for-chips.de.

Hirschhorn. Zu seinem regelmäßigen Meinungsaustausch traf der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete und Staatsminister beim Bundeskanzler, Dr. Michael Meister, Hirschhorns Bürgermeister Martin Hölz. Begleitet wurde Meister vom CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Michael Kessler und CDU-Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Schilling. Meister befragte Hölz zunächst zu dem baulichen Zustand des Rathauses, da notwendige Sanierungsmaßnahmen augenscheinlich waren. Hölz erklärte zunächst, dass das Rathaus in den 60. Jahren des vorangegangenen Jahrhunderts gebaut wurde und nun das in die Jahre gekommene Flachdach nun grundlegend saniert werden müsse Die hohen Kosten der grundlegenden und auch energetische Sanierung seien trotz der extremen finanziellen Situation gerade noch so zu stemmen. So sei der Haushaltplan für das Jahr 2026 noch ausgeglichen. Dies liege aber daran, dass in den Jahren, bei denen die Steuereinnahmen der Gemeinde sehr hoch gewesen waren, Rücklagen gebildet worden seien.  Diese seien aber mit dem Haushalt 2026 aufgebraucht. So stehe man mit dem Kreis und dem Regierungspräsidium wegen des Haushaltes 2027, in Gesprächen, da dieser ohne nicht mehr vorhandenen Rücklagen stark defizitär werde. So seien allein die gesetzlich veranlassten Ausgaben um nahezu 10% gestiegen, während die Einnahmen eher stagnieren. Die Dynamik auf der Ausgabenseite der kommunalen Haushalte müsse durch bessere Rahmenbedingungen gebremst werden, so Meister.  Darüber hinaus werden über das Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“ die Länder und Kommunen künftig entlastet. Hölz hat hier noch keine konkreten Zahlen mitgeteilt bekommen, kann aber in etwa ermessen, in welchem Rahmen sich dies für seine Gemeinde auswirken wird. Derzeit ist aber die Haushaltslage sehr schwierig. So muss etwa das marode Feuerwehrgerätehaus vom Langenthal ersetzt werden. Auch wenn dies finanziell sehr schwierig sei, so Schilling, sei dies auch moralisch dringend geboten, da in Langenthal „gefühlt jeder Einwohner Mitglied in der Feuerwehr sei. Es sei auch mehr als nur anerkennenswert, was die Langenthaler Feuerwehr leiste“. Daher sei man derzeit auch dabei, Förderungen und Zuschüsse für den Neubau zu eruieren. Auch die Bauarbeiten zur grundhaften Erneuerung der Wehrbrücke in Hirschhorn verzögern sich und werden wohl erst Ende 2026 abgeschlossen.
Nicht ganz nachvollziehbar sei hierbei, dass erst jetzt Korrosionsschäden in einem noch größeren Umfang als bisher festgestellt worden seien. Die Bevölkerung habe für die langen Verzögerungen keine Geduld mehr.

Auch die Sanierung des Schlosses verzögert sich. Hier waren sich Hölz, Schilling und Kessler einig, dass auch diese sich zu lange hinzieht. Die letzte Veranstaltung sei im Dezember 2017 gewesen. Wenn die Sanierung endlich beendet sei, könnten durch die Verpachtung die Kosten zumindest teilweise wieder refinanziert werden. Auch kämen Übernachtungen und der Restaurantbetrieb im Schloss der Stadt im Wege des Tourismus zugute.

Zuletzt konnte Hölz aber noch mit Stolz von der Aufnahme von Hirschhorn und Neckarsteinach durch den Abschluss einer IKZ Vereinbarung in das Lückenschluss-Programm berichten. So könne der geförderte Ausbau im Breitband angegangen werden. In beiden Gemeinden wurden rund 500 Adressen identifiziert, die von diesem Programm profitieren können. Gerade ein flächendeckender Breitbandausbau sei für die Zukunft einer jeden Gemeinde entscheidend.

Abschließend dankte Hölz Meister, dass dieser trotz des sehr aufwendigen Amtes als Staatsminister sich sehr viel Zeit für die Belange eines Bürgermeisters und dessen Kommune nehme.

Bergstraße, 06.02.26 - Wie der heimische Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister (CDU) mitteilt, profitierten Privathaushalte, mittelständische Unternehmen und Kommunen im Landkreis Bergstraße auch in 2025 wieder von den Förderprogrammen der bundeseigenen KfW-Bankengruppe. Die Förderzusagen der KfW im Kreis Bergstraße summierten sich im vergangenen Jahr auf insgesamt 115 Millionen Euro. Die Fördersumme ist damit gegenüber dem Jahr 2024 gestiegen, als 109 Millionen Euro in unseren Landkreis flossen.
Schwerpunkt waren mit Zuschüssen und Krediten in Höhe von 71,7 Millionen Euro die Bereiche "Wohnen und Leben" sowie "Energieeffizienz und erneuerbare Energien" im Privatkunden-Geschäft. In diesen Segmenten wurden fast 3.300 Wohneinheiten gefördert. "Das sind wirklich starke Zahlen, die zeigen, wie viele Begünstigte in unserer Region konkret profitieren, etwa vom KfW-Wohneigentumsprogramm oder durch einen Zuschuss für den Kauf und Einbau einer neuen, klimafreundlichen Heizung", so Dr. Meister.
Neben dem Wohnungssektor kamen auch den Unternehmen KfW-Gelder zugute. So wurden auf die Förderung des Mittelstandes im südlichsten Landkreis Hessens in 2025 Zusagen in Höhe von 25,4 Millionen Euro verbucht. Mit dem gut nachgefragten ERP-Förderkredit KMU stehen beispielsweise Mittel für Gründungen und betriebliche Investitionen bereit.


Auch die Kommunen im Kreis Bergstraße erhielten in 2025 wieder KfW-Mittel - insgesamt 18 Millionen Euro. Damit wurden vor allem Investitionen in die kommunale und soziale Infrastruktur gefördert.

Seine nächste Bürgersprechstunde führt der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister in Bensheim durch. Am Freitag, dem 06.02.26, steht Dr. Meister in der Zeit von 18.00 – 19.00 Uhr im Wahlkreisbüro in der Hauptstraße 71 -73 (2. OG über dem Lokal Okami) in Bensheim für persönliche Gespräche in Anliegen aller Art zur Verfügung. Für die Bürgersprechstunde wird um Anmeldung unter 06251/680 274 gebeten, Kurzentschlossene können auch ohne Anmeldung zu Dr. Meister kommen.

Seine nächste Bürgersprechstunde führt der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete und Staatsminister beim Bundeskanzler, Dr. Michael Meister, in Heppenheim durch.
Am Freitag, den 9. Januar 2026, steht Dr. Meister in der Zeit von 18:00 bis 19:00 Uhr im Wahlkreisbüro in der Schönbacher Straße 5 in 64646 Heppenheim für persönliche Gespräche zu Anliegen aller Art zur Verfügung.
Für die Bürgersprechstunde wird um vorherige Anmeldung unter der Telefonnummer 06251 680274 gebeten. Kurzentschlossene Bürgerinnen und Bürger können jedoch auch ohne Anmeldung vorbeikommen.

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Kalender – Kommende Termine

09.06.202600:00 - 00:00 Uhr | Sitzungstag Deutscher Bundestag in Berlin
10.06.202600:00 - 00:00 Uhr | Sitzungstag Deutscher Bundestag in Berlin
11.06.202600:00 - 00:00 Uhr | Sitzungstag Deutscher Bundestag in Berlin
12.06.202609:30 - Uhr | Bundesrat in Berlin
13.06.202610:00 - Uhr | Nominierung Kandidatenliste LWV Versammlung Südhessen in Darmstadt
13.06.202619:00 - Uhr | Festabend 100 Jahre FFW Darsberg in Neckarsteinach
14.06.202610:30 - Uhr | Tag der offenen Tür bei der Tafel in Bensheim
14.06.202612:00 - Uhr | Tag der offenen Tür Wasserwerk Ried-Ost in Einhausen
15.06.202616:00 - Uhr | Gespräch Psychotherapie in Videokonferenz
16.06.202618:00 - Uhr | 75. Geburtstag Dr. K. Lamers in Heidelberg
17.06.202619:00 - Uhr | Landesvertretung NRW in Berlin
18.06.202608:30 - Uhr | Vorstand CDU/CSU Fraktion in Videokonferenz
19.06.202611:00 - Uhr | Landesvertretung Hessen in Berlin
19.06.202612:00 - Uhr | Botschaft Japan in Berlin
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