Stabilität . Freiheit . Sicherheit

Rimbach. Ganz herzlich gratulierte der Bergsträßer Wahlkreisabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär Dr. Michael Meister Bürgermeister Holger Schmitt zu dessen Wiederwahl im Beisein von Dagmar und Paul Kötter von der örtlichen CDU. Meister erklärte, dass fast 80% Zustimmung ein überragendes Ergebnis sei und dieses Ergebnis auch die sehr große Zufriedenheit der Rimbacher Bevölkerung mit der Arbeit von Schmitt widerspiegele. Bürgermeister Schmitt war mit dem Wahlkampf und der breiten parteiübergreifenden Zusammenarbeit sehr zufrieden. CDU, SPD, FDP und Teile der FWG hatten ihn unterstützt. Er sei zwar CDU-Mitglied, als Bürgermeister sei er aber unabhängig und somit auch als unabhängiger Kandidat angetreten. Dessen ungeachtet fand er auch gegenüber den Eheleuten Kötter für deren großes Engagement im Wahlkampf lobende Worte. Das Ergebnis der Wahl sei für ihn Ansporn, auch in der nächsten Wahlperiode im offenen Dialog mit allen Parteien und den Bürgern weiterhin für Rimbach erfolgreich tätig zu sein.

 

Nicht zufrieden ist Schmitt allerdings mit dem Votum bezüglich des Interkommunalen Gewerbegebietes. Es ist für ihn jedoch eine Selbstverständlichkeit, das Votum zu akzeptieren und umzusetzen. Es sei demokratisch normal, dass es auch andere Meinungen gebe. Nicht respektieren könne er aber, dass einzelne Personen der Bürgerbewegung die sachliche Argumentationsebene verlassen hätten.
Seine Arbeit für das Wohl Rimbachs und deren Bürger gehe nun mit gewohntem Engagement weiter.

So sei der zweite Haltepunkt der Bahn an der Martin-Luther-Schule bereits weit vorangeschritten. Dieser Haltepunkt erhöhe die Sicherheit der Fahrschüler aus den Nachbargemeinden und schaffe darüberhinaus für die Rimbacher ein weiteres Park-and-Ride-Angebot. Die Gemeinde habe den Bebauungsplan entsprechend geändert, weshalb nunmehr die Bahn in die Umsetzungsphase gehen könne.

In der Rathausstraße steht die Sanierung der maroden Verdolung des Waldbachs an, wobei damit zu rechnen ist, dass die Straße komplett geöffnet werden muss. Hieraus ergeben sich möglicherweise auch noch neue Gestaltungsmöglichkeiten für die Gemeinde.
Ein spannendes Thema sei die Straßenbeitragssatzung. Ob man es bei der jetzigen Satzung lasse, nach der die betroffenen Anwohner Beiträge nach Abschluss der jeweiligen Straßenarbeiten zahlen müssen, oder ob man wiederkehrende Straßenbeiträge einführe, müsse noch abschließend beraten werden.

 

 

Stolz ist Schmitt, dass die demographische Entwicklung in seiner Gemeinde entgegen den Prognosen positiv ausfällt. Auch wenn in seiner Gemeinde die Grundstückspreise angezogen hätten, sei die Nachfrage nach Grundstücken sehr hoch. Die Gemeinde sei attraktiv, insbesondere auch für junge Familien. Mit der neu gebauten Kindertagesstätte habe Rimbach eine der modernsten im Kreis Bergstraße. Alle Kindertagesstätten seien voll belegt. Auch das Schulangebot sei für Familien sehr interessant. Daher sei die Einwohnerzahl angestiegen.

Auch die Finanzen der Gemeinde seien gut. Bereits im Jahr 2015 habe man keine neuen Kredite aufnehmen müssen und seit 2016 habe man einen ausgeglichenen Haushalt. Sehr zufrieden ist Schmitt damit, dass fraktionsübergreifend der Haushalt einvernehmlich beraten und mit großer Zustimmung beschlossen wurde.
Letztlich sei es derzeit noch eine dringende Aufgabe, einen Gemeindeentwicklungsplan auf den Weg zu bringen. Auch hier ist es für Schmitt wichtig, den Dialog mit den Bürgern zu suchen.
Schmitt bedankte sich abschließend bei Meister, dass dieser ihn regelmäßig besuche und immer für die Belange seiner Gemeinde und der Region ein offenes Ohr habe.

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