Stabilität . Freiheit . Sicherheit

Bürstadt. Zum regelmäßigen Meinungsaustausch traf der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung Dr. Michael Meister Bürgermeisterin Barbara Schader. Begleitet wurde er von Jürgen Eberle, Fraktionsvorsitzender der CDU Bürstadt.

Schader berichtete, dass sie gerade von einem informellen Bürgermeistertreffen komme. Hier hätte sich eine Vielzahl von Amtsinhabern getroffen und alltäglich Probleme besprochen. Insbesondere ging es auch um die kommunale Zusammenarbeit.

 

Die Zusammenarbeit mit dem Land Hessen sei hervorragend. Mit Stolz konnte Schader hervorheben, dass sie bezüglich des Bahnhofsumbaus die höchste Förderquote erhalten habe. Mit Ausnahme der Treppe zu den Gleisen, die der Bahn gehöre und in einem schlechten baulichen Zustand sei, sei sie mit den Maßnahmen sehr zufrieden. Bezüglich der Treppe werde sie noch mit der Bahn weiterverhandeln.
Auch bezüglich des 4spurige-Weiterausbau der B47 sei man mit Hessen Mobil einig und dränge auf eine schnelle Umsetzung. Auch hier will Schader, dass für die Bürger das bestmögliche Ergebnis erzielen. So geht es ihr in erster Linie um den Lärmschutzinteressen der Bürger von Bürstadt.

Auch die Frankensteinstraße in Bobstadt, die als Durchgangsstraße nach Hofheim und Worms führt, soll lärmberuhigt werden im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten. Daher habe sie bereits Kontakt mit dem Regierungspräsidium aufgenommen, um zu erörtern wie der Verkehr gedrosselt und der Lärm reduziert werden könne.
Der Kontakt mit der Bevölkerung ist für Schader sehr wichtig. So führe sie Gespräche mit allen Bevölkerungsschichten. Sie stehe in Kontakt mit den Kitas, den Schulen, den Vereinen bis hin zu den Senioren. Der rege Austausch sei aber zu Nutzen von beiden Seiten.

Der Haushalt der Stadt Bürstadt „läuft“. Die Kassenkredite werden zurückgeführt, mit dem Ziel die Investitionsförderung der Hessen-Kasse nutzen zu können. Die Finanzen ihrer Gemeinde seien solide aufgestellt. Hierzu trage auch die Koalition aus CDU und FDP bei, die gut und unaufgeregt zum Wohle von Bürstadt arbeite. Dies vernahm Eberle, Fraktionsvorsitzender der CDU in der Stadtverordnetenversammlung, gerne zur Kenntnis.

Mit Herzblut berichtete Schader von der „Sozialen Stadt“, in dessen Förderprogramm des Landes Hessen Bürstadt aufgenommen wurde. Hierbei geht es nicht nur um Bauvorhaben, sondern auch um Integrationsarbeit, die Kooperation mit den Schulen und den sozialen Trägern, Digitalisierung und Infrastruktur. Ihre Rolle sieht sie bei der Stadtentwicklung als eine werbende. Es geht ihr darum, Menschen für Ideen anzustecken und Betroffene zu beteiligten Partnern zu machen.

Mit diesem Förderprogramm will sie zusammen mit den Bürgern Bürstadt als "gesundheitsfördernde Kommune" profilieren. Auch Meister sieht dies als ein Leuchtturmprojekt und erklärte, dass er sich verschiedene Maßnahmen vor Ort bereits angesehen habe und hierfür Bürstadt nur loben könne. Schader weiss dies zu schätzen, ebenso das der Bundestagsabgeordnete regelmäßig ihre Gemeinde besuche und immer für deren Anliegen ein offenes Ohr habe.

von links nach rechts: Jürgen Eberle, Barbara Schader und Dr. Michael Meister.

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