Stabilität . Freiheit . Sicherheit

Birkenau, 05.11.18 - Die Verkehrssituation in Birkenau hat sich durch die B38a deutlich verbessert. Die innerörtliche Umgehung aus dem Löhrbacher Tal steht direkt vor der Umsetzung. Bürgermeister Hellmut Morr konnte berichten, dass Planung, Genehmigung und Ausschreibung für dieses Projekt erfolgreich abgeschlossen sind. Wenn diese anstehende Baumaßnahme realisiert ist, war er sich mit Bundestagsabgeordneten Dr. Michael Meister und dem Vorsitzenden der CDU Birkenau, Dr. Bernhard Klein, einig, werden sich neue Möglichkeiten für die Entwicklung der Ortsmitte in Birkenau ergeben.


Positiv bewertet wurde in der Runde auch der dritte Fahrstreifen am Ausgang des Saukopftunnels auf Weinheimer Seite. Diese Maßnahme wird den Verkehrsfluss in den Morgenstunden deutlich verbessern. Birkenau ist vor diesem Hintergrund gut an die Metropolregion Rhein-Neckar angebunden. Morr war sich mit Dr. Meister einig, dass diese Anbindung auch für die weiter talaufwärts gelegenen Gemeinden im Weschnitztal notwendig ist. Die Realisierung der Ortsumfahrung Mörlenbach ist zwingend geboten.
Bis 2021 wird die innerörtliche Entwicklung gemäß des IKEK-Programmes in der Kerngemeinde Birkenau weitergeführt. Bürgermeister Morr wies den Bundestagsabgeordneten auf die erheblichen administrativen Anforderungen dieses Programmes hin. Den Gemeinden hier etwas mehr Freiraum zu geben, wäre angezeigt.
Bei der Kinderbetreuung ist die Gemeinde Birkenau in Gesprächen, wie die steigende Nachfrage erfüllt werden soll. Das Thema zeigt, Birkenau hat Zukunft.

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