Stabilität . Freiheit . Sicherheit

Heppenheim. Auf Einladung der Geschäftsführung besuchte der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete und Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Michael Meister, die Firma JÄGER DIREKT in Heppenheim. Thomas Jäger, Jens Fischer und Franz Michel begrüßten den Gast in den „neuen“ Firmenräumen in Heppenheim. Meister erklärte, dass er die Firma seit mehr als zwei Jahrzehnten kenne und diese an ihren früheren Standorten in Reichelsheim und Mörlenbach bereits besucht habe. Jäger erklärte, dass der Standort in Reichelsheim weiterhin bestehe. Um die Leistungsfähigkeit zu erweiterten, weiteres Wachstum zu ermöglichen und die Arbeitsplätze langfristig zu sichern sei man seit April 2016 in den neuen Betriebsräume in Heppenheim zu Hause, wo Produktion und Logistik zusammen geführt worden seien. JÄGER DIREKT, mittlerweile eines von 9 operativen Unternehmen der JF-Group, ist Hersteller und Großhändler für elektrotechnische Produkte, Systeme und Serviceleistungen. Man beliefere national und international Elektrofachbetriebe, Industrie und die Immobilienwirtschaft mit Produkten, Systemen und Dienstleistungen aus der Installations-, Gebäude- und Lichttechnik sowie der mobilen Stromversorgung. Hinzu kommt der Service der Planungsunterstützung in der Gebäudetechnik, LED-Wirtschaftlichkeits- und Lichtberechnung, sowie Spezialdimmer für LEDs. Den Kunden stehe man nicht nur mit Produkten zur Seite, sondern mit ganzheitlichen Lösungen und Konzepten inkl. den nötigen Prozessen. Ziel ist es, dass die Kunden, speziell bei großen und komplexen Projekten, von der Beratung bis hin zur Ausführung nur einen Ansprechpartner haben. Besonders stolz ist die Unternehmensleitung auf die LED-Lösungen in Verbindung mit dem SmartHome-System OPUS greenNet, das den Weg in die vernetzte Welt eröffnet. Jäger ist davon überzeugt, dass hierdurch die Stromversorgung von privaten und gewerblichen Nutzern auf das wirtschaftliche Minimum heruntergefahren werden kann und somit jeder Einzelne seinen Teil zur CO2 Reduzierung beitragen wird. Gerade in der heutigen Zeit müsse dies für jeden Ansporn genug sein. Fischer erklärte, dass die Firmengruppe derzeit über 350 Mitarbeiter und 36 Auszubildende habe. Das Unternehmen wirbt zudem für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Trotz der hohen Relevanz der Lösungen für bundesweit alle Unternehmen und Verwaltungen, sei es erstaunlich, dass die Firma den größten Teil der Geschäfte nicht in der Region, sondern in Berlin, Hamburg, München und dem Ruhegebiet tätige. Jäger fragte Meister, inwieweit die Bundes- oder Landesregierung an Firmen interessiert seien, die Konzepte für die nachhaltige CO2-Reduzierung vermarkten. Meister erläuterte dies ausführlich und versprach, gegebenenfalls Ansprechpartner zu benennen.

Bei einem Rundgang durch die moderne Produktions- und Logistikhallen konnte sich Meister auch davon überzeugen, dass das neue OPUS greenNet-System inkl. LED-Beleuchtung auch bei JÄGER DIREKT zum Einsatz kommt und so nachhaltig Energie gespart wird.

Abschließend bedankten sich Jäger, Fischer und Michel für das Kommen von Meister. Es sei hervorragend, dass gerade ein parlamentarischer „Forschungs-Staatssekretär“ sich auch für innovative Firmen vor Ort interessiere.

Jäger

V.l.n.r.: Thomas Jäger, Dr. Michael Meister, Jens Fischer und  Franz Michel.

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