Stabilität . Freiheit . Sicherheit

Weschnitztal, 17.09.19 - Der BUND Bergstraße kommentiert mit drastischen Formulierungen die mögliche Fortführung der B 38a von Mörlenbach in Richtung Rimbach und Fürth. Es wird etwa von "Orgie der Naturzerstörung" und dem "brutalstmöglichen Eingriff" gesprochen. "Für den BUND Bergstraße gibt es offensichtlich nur schwarz und weiß", so der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister (CDU). Dabei hatte der Hessische Verwaltungsgerichtshof dem BUND Bergstraße mit der abgewiesenen Klage gegen den Neubau der Ortsumgehung Mörlenbach erst kürzlich ins Stammbuch geschrieben, dass Straßenbau und Naturschutz miteinander in Einklang gebracht werden können. Der Planfeststellungsbeschluss für die Ortsumgehung Mörlenbach "verstoße nicht gegen geltendes Recht, insbesondere nicht gegen die Regelungen des Naturschutzrechts", wie das Gericht ausführte.
"Ich bin sehr froh, dass dieses Urteil endlich vorliegt und ich hoffe, es ist bald rechtskräftig. Die allermeisten Bürger im Weschnitztal sehnen sich diese so wichtige Umgehungsstraße seit Langem herbei und hätten sicherlich kein Verständnis für weitere Verzögerungen durch den BUND Bergstraße", so Dr. Meister, der sich gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Birgit Heitland und dem früheren Landtagsabgeordneten Peter Stephan auch weiter mit ganzer Kraft für dieses Straßenbauprojekt einsetzen wird. 
Abschließend appelliert Meister an Hessen Mobil, alle notwendigen Vorbereitungen zu treffen, damit nach Rechtskraft des Urteils schnellstmöglich mit der Realisierung des Vorhabens begonnen werden kann.

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