Pressemitteilungen

Biblis: Seit 2016 fördert der Bund die sprachliche Bildung als festen Bestandteil in Kitas und legte dazu ein separates Förderprogramm auf. Deutschlandweit ist inzwischen jede zehnte Kita eine Sprach-Kita. Derzeit läuft das Interessenbekundungsverfahren für das Aktionsprogramm "Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche". Bundesweit werden 1000 zusätzliche Fachkräfte in Sprach-Kitas gefördert. Der Bund unterstützt Sprach-Kitas in den Jahren 2021 und 2022 mit zwei Zuschüssen. Besonders gefördert werden in diesem Jahr der Einsatz digitaler Medien und die Integration medienpädagogischer Fragestellungen. Über den "Aufhol-Zuschuss" werden die Beschaffung pädagogischer Materialien zur sprachlichen Bildung oder pädagogische Angebote gefördert. Der Bund stellt für die Jahre 2021 und 2022 insgesamt 188 Millionen Euro zur Verfügung. Das Antragsverfahren läuft noch bis zum 30. September. Alle interessierten Kitas, die sich am laufenden Verfahren beteiligen wollen, können sich bei der Servicestelle Sprach-Kitas, Büro Stiftung SPI, Alexanderstr. 1, 10178 Berlin, Tel. 030/ 390 634 710 (Hotline), E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. bewerben. Der Landkreis Bergstraße verfügt bereits über zehn Sprach-Kitas. Parlamentarischer Staatssekretär Dr. Michael Meister (CDU) ist am Donnerstag vom zuständigen Bundesministerium informiert worden, dass im September eine weitere Sprach-Kita im Kreis startet. Ab 1. September fördert der Bund in Biblis die kath. Familien-KiTa Sonnenschein. Die Kita wird mit einer zusätzlichen Fachkraft für sprachliche Förderung und Beratung ausgestattet. Seit 2011 besucht Dr. Michael Meister in seinem Wahlkreis Sprach-Kitas regelmäßig und informiert sich in den Einrichtungen über die Umsetzung der Sprachförderung. "Je früher Kleinkinder beim Erwerb der deutschen Sprache unterstützt werden, desto größer ist die Chance auf Erfolg in der Schule und später im Beruf. Unsere berufliche Welt hat sich verändert und wird sich weiter verändern, schon heute arbeiten viele Unternehmen national und international" Meister weiter:" Die neue Förderwelle ist für Erzieher und Einrichtung, eine gute Chance Digitalisierung zu erschließen. Deshalb kann ich nur alle interessierten Kitas ermuntern, sich am Interessenbekundungsverfahren zu beteiligen", sagt der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Michael Meister (CDU).

Bensheim, 13.08.2021. Seine nächste Bürgersprechstunde wird der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Michael Meister wieder als Präsenzsprechstunde durchführen. Dr. Meister steht Interessenten am Donnerstag, dem 26. August 2021, in Fürth, Hauptstraße 19, im Rathaus, kleines Sitzungszimmer, in der Zeit von 17.00 – 18.00 Uhr für persönliche Gespräche zur Verfügung. Interessenten werden gebeten, sich zuvor unter Telefonnummer 06251/680274 anzumelden, jedoch sind auch Spontanentschlossene ohne Voranmeldung willkommen.

Bergstraße, 13.08.21 - Wie der Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister (CDU) mitteilt, profitieren mittelständische Unternehmen, Privathaushalte und Kommunen im Landkreis Bergstraße weiterhin in ganz erheblichem Umfang von den Förderprogrammen der bundeseigenen KfW-Bank. Im ersten Halbjahr 2021 belief sich die Förderung der KfW-Bank im Kreis Bergstraße auf insgesamt 105,6 Millionen Euro. "Das ist ein beachtliches Fördervolumen. Dieses zeigt einmal mehr, dass die KfW in vielen Förderbereichen, wie etwa bei der energieeffizienten Wohnraumförderung, eine tragende Rolle spielt", so Dr. Meister. Auf die Förderung des Mittelstandes im Kreis Bergstraße wurden in den ersten sechs Monaten dieses Jahres KfW-Zusagen in Höhe von rund 22 Millionen Euro verbucht. Hiervon entfielen über zwölf Millionen Euro auf den KfW-Unternehmerkredit - Corona sowie über fünf Millionen Euro auf den KfW-Schnellkredit 2020. Im Privatkunden-Geschäft der KfW stellten die Förderungen zum energieeffizienten Bauen und Sanieren und das KfW-Wohneigentumsprogramm die Schwerpunkte dar. In diesem Geschäftsfeld wurden im Kreis Bergstraße rund 50 Millionen Euro im Bereich "Energieeffizienz und erneuerbare Energien" sowie gut 14 Millionen Euro Fördergelder im Bereich "Wohnen und Leben" bereitgestellt. Das Baukindergeld hat hieran einen Anteil von über vier Millionen Euro durch 209 entsprechende Anträge. Die Kommunen im Landkreis Bergstraße erhielten im ersten Halbjahr 2021 KfW-Förderungen im Bereich kommunale und soziale Infrastruktur in Höhe von über 18 Millionen Euro.

Neckarsteinach, 12.08.2021. Wie ist die Firmengruppe Krieger für die Zukunft aufgestellt, wollte der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister bei seinem Besuch wissen. Der geschäftsführende Gesellschafter Michael Krieger und Prokurist Peter Janssen sind nur kurz in die 130 jährige Geschichte der Firmen eingegangen, da Meister, der in Begleitung von Gabriele Rauxloh von der örtlichen CDU kam, die Firma schon näher kennt. Krieger wies darauf hin, dass dieser die Firma schon besuchte, als noch sein Vater Geschäftsführer war. Zwischenzeitlich habe es nur wenige Änderungen gegeben. Unter anderem produziert die Firmengruppe seit dem Jahr 2020 nun auch in der Rhein-Neckar-Region Beton unter eigenem Namen. Krieger erklärte dann, dass seine Firma ein traditionelles Familienunternehmen und die Firma somit Teil der Familie sei. So denke man nicht kurzfristig an finanzielle Erfolge, sondern daran, die Firma langfristig zu entwickeln. Aufgrund der langen Genehmigungsverfahren zur Gewinnung von Rohstoffen, die teils bis zu 20 Jahren in Anspruch nähmen, müsse die Bürokratie unter Sicherung der inhaltlichen Qualität vereinfacht und die Verfahren schneller werden. Er hoffe, dass dies mit fortschreitender Digitalisierung zum Tragen komme. Krieger ist zudem ein Verfechter von regionaler Rohstoffgewinnung. Es sei aufgrund von Umweltschutzgedanken abwegig, Rohstoffe mit hohen Kosten und vor allem hohem CO2-Ausstoß weit zu transportieren. Seine Firma produziere auch Beton, der gerade in Zeiten von Wohnungsnot in kurzen Wegen zu den Baustellen der Region gelange. Auch das Recyceln wird bei Krieger groß geschrieben. Schon jetzt liegen in Baden-Württemberg Recyclingquoten von über 90% vor. Die Renaturierung nach beendeten Abbau gehört ebenfalls zum Selbstverständnis seiner Firma. Die Firma sei zudem bereit, in Zusammenarbeit mit Universitäten oder Instituten alternative Arbeitsprozesse oder Einsparungen von Energien in Zukunft zu übernehmen. Krieger ist sich bewusst, dass die Gewinnung von Steinen, Kiesen und Sanden auch immer ein Eingriff in die Natur ist. So sucht seine Firma im Vorhinein immer den Dialog mit Bürgern. Deswegen arbeite man aktiv in der Initiative „KIWI“ (Kieswirtschaft im Dialog) mit, um im Vorhinein nicht nur für den Abbau und deren Verwendung (z.B. Wohnungs- und Straßenbau) zu werben, sondern auch Ängste oder Bedenken der Bürger im Vorfeld aufzugreifen. Der Verlängerung der Schleusen im Neckar sieht Krieger positiv entgegen. Die Transportschiffe der Fa. Krieger seien so beschaffen, dass sie alle Schleusen im Neckar bis Stuttgart ohne Probleme passieren können. Zum jetzigen Zeitpunkt solle der Fokus aber primär darauf gerichtet werden, dass die Schleusen durchgehend betriebsbereit sind, um kostenintensive Staus und Verspätungen zu vermeiden. Die Pandemie hat die Firma bisher gut überstanden. Abgesehen von kleinen Einbrüchen sei man finanziell gut über die Runden gekommen. Infizierungen von Mitarbeitern habe es nur im privaten Bereich gegeben, die Reglungen im Betrieb seien so gut gewesen, dass Ansteckungen untereinander nicht vorgekommen seien. Die Impfbereitschaft der Mitarbeiter sei sehr hoch gewesen, so dass man von einer fast hundertprozentigen Impfquote sprechen könne. Natürlich bildet die Firma auch Auszubildende aus. Janssen bemängelte hierbei, dass es ein starres Länderdenken gebe, das verändert werden müsse. So könne es nicht sein, dass ein(e) 17 jährige(r) Auszubildende(r) nach Lampertheim (Hessen) in die Berufsschule bei einer Fahrtdauer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von weit über einer Stunde, nicht eine Berufsschule in Eberbach (Baden-Württemberg), wo er mit öffentlichen Verkehrsmitteln in 20 Minuten sei, besuchen könne. Janssen bat Meister, auch wenn er kein Landespolitiker sei, dieses Anliegen weiterzuleiten. Meister versprach, dies seiner Kollegin Birgit Heitland, die Mitglied in Hessischen Landtag sei, weiterzuleiten. Meister bedankte sich abschließend bei Krieger und Janssen für den interessanten Dialog und war vor allem davon fasziniert, dass auch ein Transport- und Rohstoffgewinnungsunternehmen die eigene Zukunft wie auch die des Klimas im direkten Fokus hat.

Rimbach, 09.08.2021. Dr. Michael Meister besuchte in Begleitung von Rimbachs CDU-Vorsitzendem Bernhard Welcker die in Rimbach-Mitlechtern ansässige SPIR STAR AG in Rimbach. Die Firma ist einer von zwei international führenden Herstellern thermoplastischer Höchstdruckschläuche mit spiralisierten Druckträgern aus Stahldraht für einen Druckbereich von 250 bis 4.000 bar und produziert ausschließlich in Rimbach. Der weltweite Vertrieb erfolgt durch SPIR STAR Unternehmen in Frankreich, Singapur, China und den USA. Vorstand Ruben de Graaf und Aufsichtsratsvorsitzender Rainer Schmitt erläuterten, dass ihre Firma zur festen Größe in den Industriesegmenten Wasserstrahl, Wasserstoff, Hydraulik, Öl & Gas sowie in der Automobilbranche zähle. Aber auch die Umwelt liegt der Firma sehr am Herzen. Biodiversität ist ein großes Anliegen der Firma, die sich durch das Halten von Schafen und das Anpflanzen von Wiesen mit Blumen oder Gehölzen in Zusammenarbeit mit der Heinz-Siemann-Stiftung sehr deutlich zeigt.

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Kalender – Kommende Termine

13.06.202610:00 - Uhr | Nominierung Kandidatenliste LWV Versammlung Südhessen in Darmstadt
13.06.202619:00 - Uhr | Festabend 100 Jahre FFW Darsberg in Neckarsteinach
14.06.202610:30 - Uhr | Tag der offenen Tür bei der Tafel in Bensheim
14.06.202612:00 - Uhr | Tag der offenen Tür Wasserwerk Ried-Ost in Einhausen
15.06.202616:00 - Uhr | Gespräch Psychotherapie in Videokonferenz
16.06.202618:00 - Uhr | 75. Geburtstag Dr. K. Lamers in Heidelberg
17.06.202619:00 - Uhr | Landesvertretung NRW in Berlin
18.06.202608:30 - Uhr | Vorstand CDU/CSU Fraktion in Videokonferenz
19.06.202611:00 - Uhr | Landesvertretung Hessen in Berlin
19.06.202612:00 - Uhr | Botschaft Japan in Berlin
19.06.202614:00 - Uhr | Stasi Museum in Berlin
19.06.202619:30 - Uhr | Friedrich Stadt Palast in Berlin
20.06.202609:45 - Uhr | Besuch Schloss Sanssouci in Potsdam
20.06.202615:00 - Uhr | Schlösserrundfahrt in Berlin
21.06.202612:15 - Uhr | Tag der offenen Tür Bundeskanzleramt in Berlin

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