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09:00 Uhr - Gespräch zum Thema Klimapolitik und Wohnnebenkosten, Bensheim
07.08.2021
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Pressemitteilungen

Besuch der Firma Nanotrade GmbH in Rimbach

Rimbach, 27.07.2021. Beim Besuch der Firma Nanotrade GmbH in Rimbach überzeugte sich der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister von der Flexibilität eines jungen Unternehmens. Die Geschäftsführer Deniz Quick und Marcel Gassert erklärten, dass ihr Kerngeschäft die Produktion von Spirituosen sei. Als die Pandemie kam, war beiden klar, dass bei geschlossenen Bars oder Restaurants Gin und andere Spirituosen wohl nicht mehr so viel getrunken würden. „Als die Pandemie kam, haben wir uns aber nicht schmollend zurückgezogen, sondern überlegt, was wir tun können“, betonte Gassert. Ethanol war vorhanden, weshalb es nahe gelegen habe, Desinfektionsmittel herzustellen. Zunächst einmal wurde eruiert, welche Voraussetzungen für Desinfektionsmittel bestanden. Zum einen ging es an die Produktion, zum anderen musste Akquise betrieben werden, da neue Kunden gefunden werden mussten. Beide waren erstaunt, welche Nachfrage nach Desinfektionsmittel bestand, weshalb Abnehmer sehr schnell gefunden wurden. Vom Herstellen der Desinfektionsmittel zu Corona-Schnelltests war es dann ein kleiner Schritt und die Firma betreibt mittlerweile 5 Testzentren. Beide Geschäftsführer hoffen, dass sie bald aber wieder ihr eigentliches Kerngeschäft betreiben können. Sie stellen derzeit 60 verschiedene Gins und 25 verschiedene Rums her. Nach den langen Schließungen der Lokale und Bars hätten die Leute wieder Lust auf ihre Produkte, ist sich Gassert sicher. Dies zeigt sich auch schon daran, dass der Absatz der Spirituosen langsam wieder ansteigt. Sorgen machen sich beide über die lokale Politik hinsichtlich der Gewerbegebiete. Sowohl Rimbach als auch Mörlenbach gebe es kaum Fläche für Gewerbetreibende. „Wir werden wohl in Zukunft nicht in Rimbach bleiben können, da wir hier nicht expandieren können“, erklärte Gassert sehr enttäuscht. Rimbach und Mörlenbach müssten ja nicht Gewerbegebiete für die „Großindustrie“ anbieten, aber die heimischen Klein- und Mittelständler sollten gehalten werden, zumal die Gemeinden und somit deren Bürger von den Einnahmen der Gewerbesteuer profitieren. Bürger in Gemeinden mit wenig Gewerbesteueraufkommen müssen sich tendenziell auf steigende Hebesätze der Grundsteuer einstellen. Meister war sich mit Gassert und Quick einig, dass ein gesunder Mix von Wohn- und Gewerbeflächen gut sei, da Arbeitnehmer vor Ort tätig sein könnten und so täglich längere Fahrten zum Arbeitsplatz vermeidbar wären. Unter Nachhaltigkeitsansichten ist eine regionale Verbindung von Wohn-, Arbeits- und Freizeitangeboten optimal.

Gespräch mit der CDU Lautertal in Reichenbach

Am 13.07.2021 trafen sich die Lautertaler Christdemokraten gemeinsam mit ihrem Kreisvorsitzenden Dr. Michael Meister im großen Saal des Gasthauses „Zur Traube“ in Reichenbach. Carsten Stephan, Vorsitzender der CDU Lautertal, lud zu diesem Treffen alle Kolleginnen und Kollegen aus Vorstand, Fraktion und den Ortsbeiräten ein. Dr. Meister sei nicht nur der Vorsitzende der Kreis CDU, sondern auch ein gern gesehener Gast bei uns im Lautertal, so Stephan. Gesprächsthemen gab es an diesem Abend reichlich. Gerne hätte man eine CDU-Mitgliederversammlung abgehalten, jedoch hat man, auf Grund von Corona, den Rahmen für dieses Treffen etwas kleiner gehalten. Die Pandemie war auch an diesem Abend ein Thema und so berichtete Dr. Meister u.a. auch davon, dass man doch nicht vergessen solle, wo der PCR-Test beispielsweise entwickelt wurde. Dieser wurde hier bei uns in Deutschland entwickelt. Ebenso könne man auch stolz darauf sein, dass der Corona Impfstoff BioNTech nicht weit weg von uns, nämlich in Mainz, entwickelt wurde. In nur elf Monaten wurde hier am Standort Deutschland dieser Impfstoff entwickelt und ist hierbei auch die Zulassungsverfahren durchgegangen. Die meisten Impfungen, die bei uns mittlerweile getätigt werden, seien von BioNTech, so Meister. Im Vergleich zu anderen Ländern sei Deutschland bisher, was die Auslastung von Intensivstationen und Sterblichkeitsraten angeht, besser durch die Pandemie gekommen als viele unserer Nachbarn. Die Bundesregierung habe 750 Millionen Euro in die Impfstoffentwicklung gesteckt. Man habe auch selbstverständlich in der Pandemie erkennen müssen, dass wir z.B. noch an manchen Stellen Handlungsbedarf für die Zukunft sehen, gerade was die Meldewege usw. angeht. Im Kreis Bergstraße sind natürlich auch einige Branchen besonders hart von der Pandemie betroffen. Gerade die Bereiche Tourismus, Einzelhandel und Gastwirte seien hier erwähnt. Die Arbeitslosenquote liege derzeit bei uns im Kreis bei 3,7 % so Meister. In den Jahren von 2014-2019 habe man glücklicherweise Schulden im Bund abbauen können und dadurch eine gewisse Bonität bekommen, die uns jetzt in der Corona Situation geholfen hat. Es sei wichtig, dass wir nicht nur beim Thema Umwelt an die Nachhaltigkeit denkt, sondern auch bei den Finanzen, so Meister. Auch das Thema erneuerbare Energien und Umweltpolitik wurde intensiv diskutiert. Fast 42 Prozent hat man bereits den CO2 Ausstoß gegenüber von 1990 reduziert. Deutschland stehe zu dem Pariser Klimaabkommen und habe sich hierzu verpflichtet. In den nächsten 10 Jahren soll der CO2 Ausstoß um weitere 25 Prozent sinken. Für 2045 möchten wir klimaneutral sein. Diesen Herausforderungen müssen wir uns stellen und auch gerade im Hinblick auf die Forschung gezielt investieren. Wir sollten uns technologieoffen bewegen. Beim Thema E-Mobilität sei angemerkt, dass derzeit rund 90 Prozent der Batterien aus Asien kommen, dies sei nicht sinnvoll, wir müssen auch in Deutschland hier Vorreiter werden. Auch die Lademöglichkeiten, deren Infrastruktur oder auch die Speicherung von erneuerbarem Strom ist eine wichtige Frage an die Forschung. Deutschland solle Wasserstoff-Technologieführer werden und zwar bei der Herstellung, Speicherung und auch dem Transport, dies wünschten sich alle Anwesenden. Deutschland solle lieber marktwirtschaftlicher Vorreiter in diesen Themen sein und werden, statt vieles über Steuern und Abgaben zu Lasten der Bürgerinnen und Bürger zu regulieren, wie es die politisch linkere Konkurrenz beispielsweise fordert. Hier unterscheide man sich deutlich in der Debatte so Meister. Nicht nur wegen der kommenden Bundestagswahl, sondern auch generell möchte man sich noch stärker mit den anderen CDU - Orts- und Stadtverbänden vernetzten. Es gibt noch viel Potenzial und einen guten Draht z.B. nach Lindenfels, diesen können und sollten wir auch noch ausbauen, so Stephan. Hermann Heppenheimer, Ortsbeiratsmitglied aus Reichenbach, bedankte sich, dass die Bundesregierung gerade in Zeiten von Corona Unterstützung anbot. Gerade die Kurzarbeit sei hier zu erwähnen. Dies sei eine Möglichkeit, die viele genutzt haben und froh waren, dass es solch eine Unterstützung gab bzw. gibt. Dr. Meister erklärte, dass es neben der Kurzarbeit auch noch Stützungsmaßnahmen gab, wie beispielsweise die Senkung der Mehrwertsteuer. Jedoch seien auch weitere Ausgaben getroffen worden, gerade auch Investitionen in die Zukunft. Maßnahmen für Digitalisierung usw., also auch in Bereiche, die weit über die Pandemie herausreichen so Meister. Erhebliche Kritik an der geplanten Bauschutt-Recycling Anlage in Kolmbach brachte Ortsvorsteher Peter Bünau hervor. Die CDU Lautertal unterstütze in der Vergangenheit hier den Ortsbeirat Gadernheim. Die letztliche Entscheidung hierzu trifft aber das Regierungspräsidium in Darmstadt. Neben vielen weiteren Themen wurde am Schluss natürlich auch die Bundestagswahl direkt angesprochen. Hierbei sei zu erwähnen, dass der größte Einschnitt für die Regierungsparteien noch bevorsteht. Zum ersten Mal seit 1949 tritt bei der nächsten Bundestagswahl kein Amtsinhaber an. Es wird auf jeden Fall einen neuen Kanzler oder eine neue Kanzlerin geben. Carsten Stephan machte am Ende nochmals deutlich, dass die Lautertaler Christdemokraten ihren erfahrenen Kreisvorsitzenden und Kandidaten für die Bundestagswahl unterstützen werden, wo sie nur können. Unter anderem wird hierzu auch Anfang August eine Vorstandssitzung geplant werden, so Stephan.

Besuch bei der Firma Herbert GmbH und Co in Bensheim

Bensheim 12.07.2021. Wie kann die Digitalisierung uns in die Zukunft führen, wollten die beiden Bundestagsabgeordneten Nadine Schön und Dr. Michael Meister von Sven Herbert, Geschäftsführer der Firma Herbert GmbH und Co wissen. Nadine Schön ist seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages und seit 2014 stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, zuständig für die Bereiche Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie Digitale Agenda. Sie hat zusammen mit ihrem Kollegen Thomas Heilmann das Buch „Neustaat“ verfasst, worin sie erklärt, dass Politik und Staat sich modernisieren müssen. In dem Buch kommen 29 Bundestagsabgeordnete und 35 Experten zu Wort. Herbert begrüßte seine Gäste und stellte kurz sein Betrieb vor. Wir sind ein moderner Handwerksbetrieb der Gebäudetechnik, dem insbesondere Nachhaltigkeit und Klimaschutz am Herzen liegt. So beraten wir unsere Kunden hinsichtlich der modernsten Technologien wie Photovoltaik, Geothermie und anderen energieeffizienten Geräten. Dies kommt nicht nur den Kunden, sondern auch dem Klima zugute. Sodann zeigte Herbert auf das Buch Neustaat und erklärte, es mit viel Interesse gelesen zu haben. Auch im Baugewerbe sei seines Erachtens die Digitalisierung notwendig und von großer Bedeutung. Die Produktivität liegt in diesem Sektor auf dem Niveau von 1990 und hat deshalb viel Steigerungspotential. Erfreut zeigte sich Herbert, dass im Buch von Schön aufgezeigt wird, dass die Politik und Staat sich ändern und verändern müssen. Gerad im Baugewerbe gebe es sehr viele Normen, die sehr unübersichtlich seien. Herbert fordert hier nicht die Abschaffung der Normen, sondern eine Reduzierung auf wenige gute Normen und eine hohe Standardisierung. Sind Normen unübersichtlich bedeute dies beim Bau nur Stress und Verzögerung. Gerade hier könne die Digitalisierung viel helfen. Für Herbert ist die Zukunft im Baugewerbe sehr spannend, zumal es hierbei auch um viel Geld geht. Die Digitalisierung bringt seiner Meinung nach nur Vorteile. Zum einen wird der Umgang mit den Behörden erleichtert, weshalb auch deren Bearbeitungszeiten kürzer werden, zum anderen werden aber die einzelnen Arbeitsschritte vereinfacht, verkürzt und letztlich kostengünstiger. So kann bereits jetzt durch Inhouse-Vorfertigung die Arbeitszeiten am Bau stark verkürzt werden. Innovation und „New-Technologie“ sind hier die zukunftsweisenden Schlagworte. Herbert wies auf Bäder und Toiletten hin, die soweit vorgefertigt werden können, dass deren Einbau in stark reduzierter Zeit vorgenommen werden kann. “Die Technik gibt es heute schon, sie muss sich allerdings durchsetzen und in der Breite angewandt werden. Allerdings gibt es immer wieder Vorbehalte bei (Ver-)Änderungen, auch bei seinen eigenen Mitarbeitern. Gerade die IT-Branche könne beim Baugewerbe hilfreich sein. So könne man im Vorhinein dem Kunden digital sehr plastisch den Einbau, aber auch die Funktionsweise von Wärmepumpen und deren Auslastung zeigen. Herbert weiss, dass viele Kunden zu hoch dimensionierte Geräte kaufen, um bei außergewöhnlich hohen Belastungen gewappnet zu sein. Zeige man bei einer digitalen Simulation auf, dass die höchste Belastung etwa im Jahr nur eine einstellige Stundenzahl ausmache, kann der Kunde besser einschätzen, wie er sich entscheidet. Herbert ist daher dabei, die Digitalisierung und IT-Technologie in seiner Firma einzubringen. Um hier Reibungsverluste und Vorbehalte entgegenzuwirken, hat er für die IT-Arbeit eine neue Firma gegründet. Während sich Herbert mit Schön und Meister über die notwenige Digitalisierung einig ist, hatte Herbert noch einen Wunsch an die Politik. Das Arbeitszeitgesetzt stört ihn massiv. Zumindest in seiner Branche, wo Fachkräfte stark gesucht sind, ist eine Ausbeutung für ihn nicht mehr denkbar. In einem solchen Falle würde der Arbeitnehmer ohne Schwierigkeiten in eine andere Firma wechseln. Es gibt jedoch Arbeitskräfte, insbesondere ausländische Mitarbeiter, die gerne länger arbeiten würde und dann die Mehrarbeitszeit in Urlaub, den sie bei ihren Familien verbringen könnten, umgewandelt sehen. Schön und Meister versprachen, dieses Thema mit „nach Berlin“ zu nehmen. Mehr Vertrauen in die handelnden Menschen und Freiraum für passende Lösungen seien erforderlich. Hierbei müssen neben der Politik auch die Tarifpartner mitwirken.

Nadine Schön zu Besuch an der Bergstraße

Heppenheim, 16.07.021 - Bei einem gemeinsamen Mittagessen informierte sich Nadine Schön, stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, zuständig für die Bereiche Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie Digitale Agenda, und Dr. Michael Meister, wie weit die Digitalisierung im Kreis Bergstraße fortgeschritten ist. Diana Stolz, 1. Kreisbeigeordnete, Heppenheims Bürgermeister Rainer Burelbach und Dr. Mathias Zürker von der Wirtschaftsförderung des Kreises Bergstraße, waren ihre Gesprächspartner. Schön hat zusammen mit ihrem Kollegen Thomas Heilmann das Buch „Neustaat“ verfasst, worin sie erklärt, dass Politik und Staat sich modernisieren müssen und die notwendige Digitalisierung einfordert. Stolz ist zuständige Dezernentin für den Eigenbetrieb Neue Wege. „Hier haben wir zuerst 2017 die Digitalisierung vollständig eingeführt“, erklärte Stolz. Sie lobte die Mitarbeiter, die trotz mancher Anlaufschwierigkeiten immer bereit waren, die Digitalisierung voranzutreiben. Am Anfang war manchmal der Zugriff auf die Papierakte schneller, dennoch haben die Mitarbeiter den Digitalisierungsweg konsequent vorangetrieben. Wichtig war für Stolz, dass die Mitarbeiter auch einen Freiraum für die Umsetzung hatten, den sie auch zum Vorteil von Neue Wege genutzt haben. Für Stolz ist Neue Wege daher ein Vorbild. Die Digitalisierung hat sich gerade in der Pandemie bewährt, wo ohne Probleme im Homeoffice die Arbeiten erledigt werden konnten. Die Digitalisierung wird nun in der gesamten Kreisverwaltung vorangetrieben. Auch Burelbach sieht die Digitalisierung in den Gemeinden schon als gut angekommen. Auch er verwies darauf, dass ohne die Digitalisierung Homeoffice in der Pandemie gar nicht möglich gewesen sei. Es gebe aber gerade in seiner Verwaltung noch viele Möglichkeiten, die Digitalisierung voranzubringen. Zürker stellte kurz die Wirtschaftsförderung des Kreises Bergstraße vor. Der Kreis Bergstraße liegt in zwei Metropolregionen, nämlich Rhein-Main und Rhein-Neckar. Dies sei einmalig in Deutschland und biete auch große Chancen. Mitglieder der Wirtschaftsförderung seien Gemeinden, Banken und Unternehmen. Ein Transfer innerhalb der Mitglieder sei heutzutage ohne Digitalisierung nicht mehr möglich. Lobend erwähnte Zürker hier die Bergsträßer Gemeinden, die mit IKBiT (Interkommunales Breitbandnetz) selbst erst die Voraussetzungen für ein schnelles Internet geschaffen hätten. Leider hätten die Netzbetreiber in der Vergangenheit oftmals nur die Wirtschaftlichkeit geprüft und dann vom Ausbau abgesehen. Dennoch ist Zürker der Meinung, dass der Ausbau weiter vorangehen muss. Gerade für Firmen ist ein optimales Netzt Voraussetzung, sich hier anzusiedeln oder weiter hier zu bleiben. Die weitere Infrastruktur mit dem Frankfurter Flughafen, Autobahnen und Bahnstrecken seien im Kreis hervorragend. Einig waren sich Stolz, Burelbach und Zürker, dass trotz einiger Erfolge die Digitalisierung weiter vorangetrieben werden muss und dass dies noch ein langer Weg sei. Digitalisierung von Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung muss ein Schwerpunkt in der kommenden Legislaturperiode sein, forderte Burelbach. Schön und Meister unterstützen dies mit dem HInweis auf das Wahlprogramm von CDU/CSU: „Wir sorgen dafür, dass alle Bürgerinnen und Bürger einen digitalen, wohnortnahen und möglichst barrierefreien Weg,…. haben“.