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Pressemitteilungen

Wer hat die beste Idee für einen Mikrochip? VDE und BMBF starten Schülerwettbewerb "INVENT a CHIP"

Wer hat die beste Idee für einen Mikrochip? VDE und BMBF starten Schülerwettbewerb "INVENT a CHIP"
 
Gewinnern winken Preise bis 2.000 Euro - Erwachsene können sich bei "LABS for CHIPS" bewerben - gemeinsamer Einsendeschluss ist der 29. März 2020
 
Berlin, 13.02.20 - Der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister (CDU) informiert über den Schülerwettbewerb "INVENT a CHIP", der von der Technologieorganisation VDE und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgerichtet wird: "MINT-begeisterte Schülerinnen und Schüler sowie MINT-AGs an den Schulen sind herzlich eingeladen, sich bei INVENT a CHIP zu bewerben. Es sind keine Vorkenntnisse im Chipdesign notwendig. Zusätzlich können sich Erwachsene mit Projektideen für Jugendliche bei LABS for CHIPS bewerben."
 
Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 13 mit Spaß am Tüfteln aufgepasst: Der Schülerwettbewerb "INVENT a CHIP" startet in die 19. Runde! Die Technologieorganisation VDE und das Bundesministerium für Bildung und Forschung suchen junge Talente, die Spaß an Mathematik, Technik und Naturwissenschaften haben und als Chipdesigner in die Welt der Mikrochips eintauchen möchten. 
 
Für die Teilnahme müssen die Jugendlichen zunächst einen Fragebogen mit 20 Fragen rund um die Welt der Mikroelektronik beantworten und ihre eigene Chip-Idee bis zum 29. März 2020 beim VDE einreichen. "Die Jugendlichen brauchen keine technologischen Vorkenntnisse, wir vermitteln das Chipdesign im Praxisteil unseres Wettbewerbs bei einem Camp an der Leibniz Universität Hannover. Teambewerbungen sind auch möglich", erklärt der CEO des VDE, Ansgar Hinz. 2019 beteiligten sich bundesweit rund 2.000 Schülerinnen und Schüler an INVENT a CHIP. Ihre Ideen reichten vom Roboter, der Müll erkennt und aufsammelt, über eine intelligente Arzneimittelverwaltung bis zur schlauen Katzenklappe und der sicheren Datenübertragung per Licht. 
 
Sicherheit im Fokus von INVENT a CHIP 2020 
Mikrochips spielen bei vielen elektronischen Anwendungen eine zentrale Rolle. Sie stecken fast überall drin, im Wasserkocher, im Smartphone, in intelligenten Fahrerassistenzsystemen im Auto oder sie steuern gleich das ganze Smart Home. Brennende Akkus, Hackerangriffe auf digital vernetzte Geräte oder E-Scooter, die durch Funkwellen von der Spur abkommen - neue Technologien können störanfällig und damit auch gefährlich sein. "Die Chips müssen sicher und zuverlässig funktionieren. Wir haben das 100-jährige Jubiläum des VDE-Zeichens zum Anlass genommen, INVENT a CHIP dieses Jahr unter das Motto "Sichere Mikrochips" zu stellen. Der Fragebogen gibt einen ersten Einblick in verschiedene Aspekte der Sicherheit und die Welt der Mikrochips", sagt VDE-Chef Hinz. Die Prüfexperten des VDE-Instituts würden jährlich über 100.000 Produkte vom Elektrogerät über die Ladesäule für Elektroautos bis hin zum Smart Home auf Sicherheit testen.   
 
Zehn Teams schnuppern Campus-Luft an der Leibniz Universität Hannover 
"FIT for CHIPS" heißt es dann in der Zwischenrunde für die zehn Teams mit den interessantesten Chipideen, die eine Jury auswählt. Sie besuchen vom 7. bis 10. Mai ein Camp am Institut für Mikroelektronische Systeme an der Leibniz Universität Hannover. "Dort lernen sie von Experten das Chipdesign aus erster Hand. Sie lesen Sensoren aus, steuern Aktoren an oder erfahren, wie sie ihre Projekte mit frei programmierbaren Logikgattern umsetzen", verrät Dr. Meister. Bis September haben die Praxisteams dann Zeit für ihre Projekte und stehen miteinander und den Experten der Uni im engen Austausch. Die Sieger stellen ihre Mikrochip-Anwendungen im Rahmen des Mikroelektronik-Symposiums am 3. November in Berlin der Öffentlichkeit vor. Sie erwarten neben attraktiven Geldpreisen, Kontakte zu Industrie und Hochschulen sowie Messepräsentationen oder Praktika. 
 
LABS for CHIPS begeistert für Elektronik 
Die Freude für Elektronik schon im Kleinen wecken ist das Ziel von "LABS for CHIPS". Der Wettbewerb ergänzt die VDE/BMBF-Aktivitäten, indem er Erwachsene unterstützt, deren Herz für die Elektronik schlägt und die Kinder und Jugendliche mit eigenen Projekten dafür begeistern. Sie können sich bis zum 29. März mit ihren Technikthemen um Preisgelder in Höhe von 500, 1.000 und 2.000 Euro bewerben. Diese sind zweckgebunden an die Durchführung des jeweiligen Projekts. Ziel ist es, jungen Menschen MINT-Fächer nahezubringen. Vom Entwurf elektronischer Schaltungen und der Herstellung von Boards oder Komponenten, von Mess- und Steuerungsanwendungen mit Mikrocontrollern oder Robotik bis hin zu elektronischen Modeaccessoires reicht das Spektrum. Angebote vom Schülerlabor über Wissenswerkstätten bis zu außerschulischen Lernorten werden unterstützt. 
 
Weitere Informationen sowie die Teilnehmerunterlagen sind zu finden unter: https://www.invent-a-chip.de/invent-a-chip
 
 

Knapp 2300 KfW-Förderungen im Landkreis Bergstraße

"Mittelständische Unternehmen, Privathaushalte und Kommunen im Landkreis Bergstraße profitierten auch im vergangenen Jahr wieder spürbar von den Förderprogrammen der KfW-Bankengruppe", freut sich der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister (CDU). So gab es im Jahr 2019 in unserem Landkreis 2281 Förderzusagen der KfW mit einem Volumen von insgesamt 111,5 Millionen Euro. Auf die Förderung des Mittelstandes - unter anderem mit dem KfW-Unternehmerkredit - entfielen dabei 44,8 Millionen Euro. 
 
Im Privatkunden-Geschäft der KfW stellten die Förderungen zum energieeffizienten Bauen und Sanieren sowie das KfW-Wohneigentumsprogramm Schwerpunkte dar. Eine sehr hohe Nachfrage verzeichnete zudem das Baukindergeld, das Familien beim Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum unterstützt. In diesem gerade auch für die Energiewende und für die individuelle Altersvorsorge so wichtigen Bereich wurden im Kreis Bergstraße 61,1 Millionen Euro an Fördergeldern bereitgestellt.
 
Auch Kommunen im Landkreis Bergstraße kamen in 2019 in den Genuss von KfW-Fördermitteln - und zwar in Höhe von 5,6 Millionen Euro. So kann etwa der KfW-Investitionskredit Kommunen für eine Verbesserung der Infrastruktur vor Ort eingesetzt werden.

Investitionen in Infrastruktur werden erhöht und beschleunigt

Berlin, 29.01.20 - In dieser Wahlperiode stellt der Bund Rekordmittel für Investitionen in unsere Infrastruktur bereit, auch wenn dafür in einigen Bereichen die Bundesländer und Kommunen zuständig sind: für Schienen, Straßen und Wasserstraßen, für die Digitalisierung der Schulen und für schnelles Internet, für Kitas, für den sozialen Wohnungsbau, für den öffentlichen Nahverkehr in Kommunen, für kommunale Einrichtungen wie Schwimmbäder und Sporthallen.
 
"An vielen Baustellen im Land merken die Bürger, dass investiert wird, aber manches kommt nur langsam in Gang. Daher beschließen wir in dieser Woche im Bundestag ein weiteres Gesetz zur Planungsbeschleunigung, damit Ersatzneubauten und zwölf große Schienen- und Wasserstraßenprojekte schneller realisiert werden können", so der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister (CDU). Bereits Ende 2018 hatte der Deutsche Bundestag ein Planungsbeschleunigungsgesetz beschlossen, wodurch Planungs- und Genehmigungsverfahren beim Aus- und Neubau von Verkehrsinfrastruktur gestrafft wurden.
 
"Zudem beschließen wir in dieser Woche im Parlament, die Bundesmittel für den schienengebundenen öffentlichen Personennahverkehr zu erhöhen: ab 2021 auf eine Milliarde Euro, ab 2025 auf zwei Milliarden Euro pro Jahr mit anschließender Dynamisierung um jährlich 1,8 Prozent. Das ist ein konkreter Beitrag zum Klimaschutz", so Dr. Meister.
 
Zusätzlich wird in dieser Woche eine Reform des Regionalisierungsgesetzes beschlossen. Durch dieses Gesetz erhalten die Bundesländer zur Finanzierung des öffentlichen Verkehrs, insbesondere des Schienenpersonennahverkehrs, Geld vom Bund. In 2019 waren dies rund 8,6 Milliarden Euro. Mit der Reform werden diese finanziellen Mittel in den Jahren 2020 bis 2023 erhöht und anschließend dynamisiert. Insgesamt erhöhen sich die Regionalisierungsmittel über die Jahre 2020 bis 2031 addiert um etwa 5,2 Milliarden Euro.
 
"Durch diese zusätzlich vom Bund zur Verfügung gestellten Mittel haben die Bundesländer die Möglichkeit, mehr öffentlichen Personennahverkehr zu bestellen, ihn attraktiver zu gestalten und dadurch die Fahrgastzahlen zu erhöhen. Die regionalen Akteure sollten diese Möglichkeit beherzt ergreifen", so Dr. Meister.

Dr. Meister antwortet auf offenen Brief

Sehr geehrter Herr Ofenloch,

Sie wenden sich in einem offenen Brief an mich. Ich empfinde dies als merkwürdigen Stil. Sie sind stellvertretender Vorsitzender der SPD Bergstraße. Auf Kreisebene führen wir als CDU und SPD eine Koalition. Gleichwohl sprechen Sie mich nicht ausschließlich direkt an, sondern wählen mit einem offenen Brief den Weg der Publicity. Das inhaltliche Anliegen scheint Ihnen demnach nur als Vehikel zu dienen, um Aufmerksamkeit für sich und die Jusos Bergstraße zu erregen. Ehrliches Interesse transportiert man nicht per offenem Brief.

Zur Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen e.V. möchte ich Ihnen Folgendes mitteilen: Der Verein besteht seit 1959. Zum 60. Jubiläum im vergangenen Jahr hielt übrigens der amtierende Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble die Festrede. Der Verein hat noch nie Lobbyismus betrieben. Die Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen hat sich vielmehr dem Anliegen verschrieben, die Politik bei strukturellen Frage- und Problemstellungen zu beraten. Es werden Dialogprozesse angestoßen, wodurch es zu einem vertiefenden Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik kommt. Leitbild der Vereinsarbeit ist dabei der Ordnungsrahmen der sozialen Marktwirtschaft, dessen Stärkung man sich auf die Fahnen geschrieben hat. Hierfür setze ich mich sehr gerne ein. Die Tagungen sind bewusst nicht öffentlich, weil die Gespräche nicht Showzwecken bzw. der Eigenprofilierung dienen sollen, sondern damit ein freier, unbeeinflusster und an der Sache orientierter Austausch von Argumenten stattfinden kann. 

Das von Ihnen angesprochene Institut Finanzen und Steuern ist wissenschaftlich neutraler Begleiter von Fragen der Finanz- und Steuerpolitik. Das Institut fördert den Dialog von Wissenschaft, Politik und Experten aus der Praxis (Finanzverwaltung, Steuerberatung). Besonderes Anliegen in diesem Kontext ist, steuersystematische Zusammenhänge sowie das Zusammenspiel zwischen Einnahmen- und Ausgabenseite transparent zu machen. Durch den fachlichen Austausch können offene Fragen und Brennpunkte der Steuerpraxis schnell aufgegriffen und wissenschaftlich vertieft werden. Aufgearbeitet werden die praxisrelevanten Fragestellungen durch Gutachten namhafter Wissenschaftler – die Veröffentlichung erfolgt über die renommierte ifst-Schriftenreihe.

Sehr geehrter Herr Ofenloch, gestatten Sie mir eine abschließende Anmerkung: In einer Zeit, in der die Demokratie angegriffen wird, hatte ich bisher immer den Eindruck, dass die SPD die Demokratie stärken will. Nach Ihrem offenen Brief habe ich Zweifel daran. Die von Ihnen gewählte Methode leistet sicherlich keinen Beitrag zur Stärkung der Demokratie.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Michael Meister, MdB