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Pressemitteilungen

Bund beschleunigt Breitband-Förderung

Berlin, 04.07.18 - Der Bund hat die Förderrichtlinie für den Breitbandausbau überarbeitet. Hierdurch wird das Verfahren für die Antragstellung wesentlich schneller und effizienter. "Mit der Novelle der Förderrichtlinie leiten wir zudem den Netzinfrastrukturwechsel zur Glasfaser ein. Ferner erhöhen wir die Mittel für die Gigabitprojekte. Das alles ist ein bedeutender Schritt für den Standort Deutschland", so der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister (CDU).

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Abbiegeunfälle verhindern - Radfahrer und Fußgänger besser schützen

Berlin, 29.06.18 - Die Fraktionen von Union, SPD und Grünen im Deutschen Bundestag fordern in einem gemeinsamen Antrag eine schnelle Lösung des Problems des "toten Winkels" bei Lkw. "Wir verfolgen das Ziel, die Zahl der Verkehrstoten auf null zu senken. Leider ist der "tote Winkel" beim Abbiegen immer noch eine häufige Unfallursache, insbesondere bei Lkw. Hier muss jede technische Möglichkeit genutzt werden, um Radfahrer und Fußgänger besser vor abbiegenden Lkw zu schützen. Die Einführung von Abbiegeassistenzsystemen ist dafür der richtige Weg", so der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister (CDU). Mit dem fraktionsübergreifenden Antrag unterstützen die Parlamentarier die Bundesregierung bei ihren Bemühungen um eine europaweite Einführung dieser technischen Einrichtung. "Da 40 Prozent der Straßengüterverkehre in Deutschland aus dem Ausland kommen, erwarten wir von Brüssel daher eine zügige Umsetzung auf EU-Ebene. Gleichzeit fordern wir mit dem Antrag die Bundesregierung auf, nationale Regelungen für eine schnelle Einführung von Lkw-Abbiegeassistenzsystemen zu prüfen und umzusetzen, wenn eine europäische Lösung nicht zeitnah vereinbart werden kann", so Dr. Meister.

Dr. Michael Meister besuchte Katholisches Sozialzentrum in Viernheim

(26.06.2018 Viernheim). Auf Einladung von Volker Gassenferth besuchte der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär bei der Ministerin für Bildung und Forschung, Dr. Michael Meister, das Katholische Sozialzentrum in Viernheim. Gassenferth und Pfarrer Angelo Stipinovich zeigten Meister zunächst einmal die Immobilie. Die ehemalige Lagerhalle einer insolventen Firma wurde mit überwiegend ehrenamtlicher Leistung in das Sozialzentrum umgebaut. Unter einem Dach befinden sich „die Viernheimer Tafel“, die Kinderkleiderkammer „Jacke wie Hose“, die „Vesperstube“, der „Laden mit Herz“ „Makerspace“ und das „Waschcafe“. Zudem befindet sich noch die Kleiderkammer der Arbeiterwohlfahrt in den Räumlichkeiten. Stipinovich erklärte, dass es ein Grundauftrag der Kirche sei, bedürftigen Menschen beizustehen. Neben der Tafel wende sich sowohl die Kinderkleiderkammer als auch der Laden mit Herz an Bedürftige. Diese könnte hier für einen kleinen symbolischen Kaufpreis Kleider wie auch Gebrauchsgegenstände erwerben. Im Waschcafe kann, während die Wäsche in der Maschine gewaschen wird, die Zeit mit einer Tasse Kaffee und Gesprächen genutzt werden. Besonders angetan sind Stipinovich und Gassenferth von Makerspace. Hier wird das Know-How von Personen genutzt, um defekten Geräten und Gegenständen wieder zu reparieren oder nicht mehr genutzten Materialien wieder zu verwenden. So werden etwa aus alten, vollkommen defekten Fahrädern die noch gebrauchsfähigen Teile genutzt, um „neue“ Fahrräder zu fertigen. Auch die Computerwerkstatt wird rege von Bastlern aber auch von dankbaren Abnehmern genutzt. Selbst Gassenferth staunt immer wieder, wie aus alten defekten Geräten, wieder funktionsfähige Computer gefertigt werden können.

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Dr. Michael Meister besuchte EngineSens Motorsensor GmbH

(Viernheim 25.06.2018) Der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Michael Meister, besuchte die in Viernheim ansässige Firma EngineSens Motorsensor GmbH. Stefan Carstens, Geschäftsführer und Inhaber der Firma, gründete diese im Jahre 2010. Seine Firma ist ein Fachbetrieb für Temperaturfühler und Abgastemperatursensoren bis zu 1100° für alle Einsatzgebiete. Da Carstens in der Sensorik eine mehr als 20 jährige Berufserfahrung hat, konnte er sehr schnell sein Unternehmen am Markt platzieren. So wurde auch das Frauenhofer Institut für keramische Technologien und Systeme in Dresden auf seine Firma aufmerksam. EngineSens Motorsensor GmbH hat das Know-How im Bereich der Hochtemperatur-Abgassensorik zur Emissionsreduzierung in Fahrzeugen zu forschen. Hierfür wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung eine Projektförderung zugebilligt. Carstens erklärte, dass die Temperaturmessung von Abgasen von Verbrennungskraftmaschinen immer abhängig von der jeweiligen Leistung des Motors ist. Der Motor eines Fahrzeugs wird in einer 30 km-Zone anders beansprucht als auf einer Autobahn. Kann man die Temperaturen jeweils zuverlässig messen, kann der Motor so gesteuert werden, dass die Emissionen stark reduziert werden. Bisher war eine genaue und jeweils zuverlässige Temperaturmessung nicht möglich. Carstens ist sicher, dass dies bald möglich sein wird und man kleine Sensoren in Verbrennungskraftmaschinen aller Art einbauen kann. Carstens nutzte die Gelegenheit, um auch kritische Anmerkungen zur Vergabe von Fördergeldern zu sprechen. Abschließend dankte er, dass Meister als parlamentarischen Staatssekretärs bei der Ministerin für Bildung und Forschung auch die Ergebnisse und die Verwendung von Fördergelder sich vor Ort anschaue und den Kontakt mit kleinen Firmen suche.

 


Stefan Carstens und Dr. Michael Meister