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Pressemitteilungen

ICE-Trasse: Bahn stellt Bewertungsergebnisse der Varianten zwischen Lorsch und Mannheim am 6. Dezember vor

Menschen- und umweltgerechte Trassierung erforderlich 
 
Berlin/Bergstraße, 02.12.19 - Am 6. Dezember steht die nächste Sitzung des Beteiligungsforums zur ICE-Neubaustrecke Frankfurt-Mannheim an. Die Deutsche Bahn wird dort den Vertretern von Bürgerinitiativen, Verbänden und aus der Politik ihre Bewertungsergebnisse zu den Trassenvarianten zwischen Lorsch und Mannheim präsentieren - und dabei die von ihr bevorzugte Streckenführung bekanntgeben.
"Sobald die Katze aus dem Sack gelassen ist, gilt es, den Favoriten der Bahn intensiv und unvoreingenommen zu prüfen", so der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister (CDU). Maßstab ist für Meister die Konsenstrasse der Region. Der Schutz von Mensch und Landschaft muss höchste Priorität haben und dies muss in einem späteren Planfeststellungsbeschluss auch klar zum Ausdruck kommen "Die Bahn ist gut beraten, vor ihrer Entscheidung zur Vorzugsvariante rechtliche Risiken umfassend abzuwägen. Ein späteres Klageverfahren würde dieses wichtige Infrastruktur-Projekt nur weiter in die Länge ziehen", so Dr. Meister.

Besuch von Intrum Deutschland in Heppenheim

Heppenheim. Der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Michael Meister, besuchte die Firma Intrum Deutschland GmbH. In Deutschland ist Intrum Justitia seit mehr als 30 Jahren tätig, wie Uwe Frank, Head of Quality Management erklärte. Im Jahr 2017 fusionierte Intrum Justitia mit Lindorff und firmiert seitdem unter Intrum. Intrum decke mit ihren Dienstleistungen alle Teilbereiche des Credit Managements ab, von der Umsatz- und Cashflow-Optimierung bis zum Forderungsmanagement. Zu den Serviceleistungen des Unternehmens gehören unter anderem die Aufenthalts- und Anschriftenermittlung, die Beitreibung von Forderungen, Langzeitüberwachung und Bewertung von Forderungsbeständen sowie Forderungspfändungen und gerichtliche Mahnverfahren.  Man sei in weiteren 24 Ländern mit Niederlassungen vertreten, und arbeite mit Kooperationspartner in weiteren 160 Ländern zusammen. Insgesamt habe die Firma europaweit 80.000 Klienten. In Deutschland gebe es weitere 5 Standorte, Heppenheim sei der Hauptsitz. Frank berichtete davon, dass man mit dem TÜV einen Qualitätsstandart “faires geprüftes Inkasso“  erarbeitet habe und zertifiziert worden sei. Leider gäbe es in der Inkassobranche unseriöse Marktbelgleiter die die ganze Branche in Verruf bringen und seriösen Unternehmen wie Intrum einen schlechten Ruf verschaffen. Wir arbeiten für große und kleine Unternehmen und Organisationen aus allen Marktbereichen. Richard Hoffmann, Chefjustitiar von Intrum, erklärte, dass nicht jeder, der Schulden hat, auch etwas dafür kann. So seien unter den Schuldner auch Personen, die eine Rechnung übersehen oder einfach einmal vergessen hätten. So sei etwa auch eine plötzliche Krankheit oder eine unerwartete Arbeitslosigkeit neben vielen weiteren Gründen Anlass für eine Zahlungsschwierigkeit. Daher kontaktieren die Intrum-Mitarbeiter/innen täglich Tausenden von Kunden per Telefon, über Briefe und per E-Mails. Wir sind Experten mit großem Know-how, die den Schuldnern in einer finanziell schwierigen Situation vor allem helfen und nach einer Lösung suchen, damit diese schuldenfrei werden. Unser oberstes Ziel ist ein vertrauensvoller und offener Dialog mit Ihnen. Auf Nachfrage von Meister  wies Hoffmann darauf hin, dass in Deutschland  etwa 7,6 Milliarden Euro an Forderungen außergerichtlich und weitere 2 Milliarden Euro nach Einleitung eines gerichtlichen Mahnverfahrens vollständig gezahlt werden.  Nur bei Forderungen von ca. 2. Milliarden Euro wird ein gerichtliches Verfahren durch ein Urteil beschieden.  Letztlich werden noch Forderungen in Höhe von  ca. 5 Milliarden Euro abgeschrieben, weil eine Zahlung durch den Schuldner absolut nicht erwartet werden kann. Meister fragte, wie Intrum mit dem Standort Heppenheim zufrieden sei. Frank ist hiermit sehr zufrieden und wies darauf hin, dass man von Flughafen in Frankfurt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln schneller in Heppenheim sei als vom im Bau befindlichen neuen Flughaben Berlin in Berlin Mitte. Intrum achte auch darauf, dass Dienstfahrten vorwiegend mit der Bahn oder nur mit Fahrzeugen, die wenig CO2- Ausstoß hätten, durchgeführt werden.

Hoffmann nahm die Gelegenheit wahr, Kritik am Referentenentwurf zur Verbesserung des Verbraucherschutzes zu üben. Meister hörte den Ausführungen nicht nur interessiert zu, sondern bat Hoffmann, ihm diese Kritik in schriftlicher Form zukommen zu lassen. Für konstruktive Kritik sei er dankbar und nehme diese immer sehr ernst. Zudem wies Hoffmann noch darauf hin, dass die Thematik erschlichener Identitäten bisher von Gesetzgeber nicht adressiert sei.

Abschließend bedankten sich Fritsch, Hoffmann und Frank für den Besuch Meisters, insbesondere für dessen offenes Ohr für die Anliegen ihres Unternehmens.

Bürgersprechstunde in Bürstadt am 18. November 2019

Seine nächste Bürgersprechstunde führt der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Michael Meister, in Bürstadt durch.

Am Montag, dem 18. November 2019, steht Dr. Meister in der Zeit von 17.30 Uhr – 18.30 Uhr im Back- und Brauhaus Drayß, Wilhelminenstraße 12 in Bürstadt für persönliche Gespräche in Anliegen aller Art zur Verfügung. Eine Voranmeldung unter 06251/680 274 ist wünschenswert. 

NABU Lampertheim überzieht mit Kritik am Regionalbauernverband

Berlin / Lampertheim, 06.11.19 - In der regionalen Presse äußerten sich Naturschützer aus Lampertheim kritisch in Richtung des Regionalbauernverbandes Starkenburg sowie der konventionellen Landwirtschaft. Tenor der Kritik: Ohne Verbote ändern die Bauern nichts. 
"Hier wird ein merkwürdiges Bild von der Landwirtschaft gezeichnet, ein konfrontatives zudem. Mein Bild von den Landwirten ist jedenfalls ein anderes", so der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister (CDU). Landwirte sind Mitstreiter für regionale Nahrungsmittelproduktion. Sichere und gesunde Lebensmittel werden wir nur durch regionale Erzeugung und Vertrieb erreichen. Zudem pflegen die Landwirte unsere Naturlandschaft. Das ist ein wesentlicher Beitrag zur Erhaltung der Landschaft.
Rahmenbedingungen verändern sich und deshalb muss sich unbestritten auch die Landwirtschaft zeitgemäß aufstellen. "Dies gelingt aber nicht gegen, sondern nur mit den Landwirten", so Dr. Meister.