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25.06.2021
Sitzungswoche des Deutschen Bundestages
26.06.2021
11:00 Uhr - Buchmeile an der Neckarpromenade, Neckarsteinach
28.06.2021
09:00 Uhr - Jungheinrich Vertrieb Deutschland AG & Co. KG, Bensheim
28.06.2021
11:00 Uhr - Wohnbau Bergstraße eG, Bensheim
28.06.2021
17:00 Uhr - Gespräch zum Bundestagswahlprogramm mit der CDU, Bensheim


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Pressemitteilungen

Besuch bei der chemlab GmbH Bensheim

Bensheim., 23.06.2021 - "Wir freuen uns, den Bergsträßer Bundestagsabgeordneten in unserem Betrieb zu empfangen", begrüßte Harald Störk, Geschäftsführer der chemlab GmbH in Bensheim, Dr. Michael Meister.

Die chemlab Gesellschaft für Analytik und Umweltberatung wurde im Jahr 1990 in Bensheim gegründet und hatte ihren ersten Standort in der Wilhelmstraße. "Wir waren nach heutigem Sprachgebrauch ein Startup-Unternehmen, das mein Partner Hermann- Josef Winkels und ich unmittelbar nach unserem Studium gegründet haben. Wir haben uns kontinuierlich über mehr als 30 Jahre entwickelt und haben heute 80 Mitarbeiter, die auf über 2.500 qm Laborfläche mit modernsten Geräten Analysen und mobile Messungen mit einer großen Messfahrzeugflotte durchführen", so Störk. Seit Jahren sei stetiges Wachstum angesagt. In seinem Unternehmen würden neue Mitarbeiter immer sehr schnell integriert. Sowohl die Firmenleitung als auch die Kollegen und Kolleginnen würden ein schnelles Einleben in die Firma, aber auch in der Region erleichtern. Die Hauptarbeitsfelder waren und sind Altlastenuntersuchungen, Untersuchungen von Boden, Bauschutt, Grundwasser, Trinkwasseruntersuchungen bei Wasserversorgern sowie die Überprüfung von Trinkwasser auf Legionellenbefall. Die Messtechnik führt Emissionsmessungen an großen Industrieanlagen und Blockheizkraftwerken sowie Gefahrstoffmessungen an Arbeitsplätzen in der Industrie durch. "Letztlich sind noch Untersuchungen und Validierungen auf Sterilisationsrückstände in Medizinprodukten zu unserem Portfolio hinzugekommen. So sorgen wir dafür, dass Medizinprodukte - wie etwa ein künstliches Hüftgelenk - steril und ohne Keime in einer Operation bedenkenlos eingesetzt werden können. In der Pandemie haben wir das Medizinfeld noch um die PCR- und Schnelltests erweitert". Auf Nachfrage von Meister erklärte Störk, dass diese Erweiterung nur durch hochmotivierte und engagierte Mitarbeiter möglich gewesen sei, die diese Arbeiten noch zusätzlich schultern mussten. Störk betonte, dass seine Firma bei der Anschaffung der Laborgeräte nicht auf den Preis, sondern auf eine sehr hohe Qualität achten würde. Bei einem Rundgang durch die Labore konnte sich Meister auch bei der Auswertung der PCR-Tests von dem hohen Standard überzeugen. Nils-Daniel Storm, Leiter der Anorganischen Analytik, und die Mikrobiologin Desiree Nickerl erläuterten Meister ausführlich, wie ein PCR-Test im Labor untersucht wird und wie die Auswertungen laufen. Anhand der graphischen Darstellungen können Mutationen leicht erfasst werden. Um welche es sich genau handelt, muss dann in einem separaten Verfahren untersucht werden. Auch dies ist laut Störk nur bei qualitativ so hochwertigen Untersuchungsgeräten möglich. Diese hohe Qualität sei aber auch bei den Schnelltests für seine Firma Voraussetzung. Schnell und nur kurz angelernte Kräfte würde er nicht beschäftigen. Die Fehlerquote sei sonst gerade bei den Schelltests zu hoch. Bedauerlich sei gerade, das einige schwarze Schafe auch durch bewusst falsche Abrechnungen alle anderen guten Tester in Verruf bringen würden. Abschließend befand Meister, dass er freudig überrascht sei, welch hohe Qualität dieses mittelständische Unternehmen tagtäglich immer wieder zum Wohle vieler Menschen erbringen würde.

Bürgersprechstunde am 30. Juni 2021

Bensheim, 18.06.2021 - Nach dem erfreulichen Rückgang der Inzidenzzahlen der Corona-Infektionen wird der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Michael Meister, seine nächste Bürgersprechstunde wieder als Präsenzsprechstunde durchführen. Dr. Meister steht Interessenten am Mittwoch, dem 30. Juni 2021, im Cafe Kempf, Rathausstraße 29 in Viernheim, in der Zeit von 17:00 bis 18:00 Uhr für persönliche Gespräche zur Verfügung. Interessenten werden gebeten, sich zuvor unter der Telefonnummer 06252 982144 anzumelden, jedoch sind auch spontan Entschlossene ohne Voranmeldung willkommen.

Sonderfonds des Bundes bringt uns das kulturelle Leben zurück

Berlin / Bergstraße, 16.06.21 – „Die Kultur ist durch düstere Monate gegangen. Deshalb haben wir viele Hilfsprogramme aufgelegt. Allerdings waren und sind gerade die Kulturveranstalter besonders hart getroffen. Für diese gibt es jetzt einen Sonderfonds des Bundes“, so der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister (CDU). Damit werden pandemiebedingte Ausfallrisiken von Konzerten, Festivals und sonstigen Kulturveranstaltungen durch die Erstattung von Vorbereitungs- und Ausfallkosten abgefedert. Zusätzlich werden durch eine Wirtschaftlichkeitshilfe die Einnahmeverluste bei Corona-bedingten Einschränkungen kompensiert.

Mit 2,5 Milliarden Euro umfasst der Fonds mehr als das Doppelte des Etats von Kulturstaatsministerin Monika Grütters. „Aufgrund dieses beachtlichen Hilfsangebotes des Bundes sowie der sinkenden Corona-Ansteckungsraten bin ich sehr zuversichtlich, dass das kulturelle Angebot kurzfristig wieder so reich und vielfältig sein wird, wie wir es vor dem Beginn der Pandemie gewohnt waren“, so Meister.

Live-Veranstaltungen bieten Kultur, Begegnung, Unterhaltung und vor allem geistige Anregung. „All das wird nun wieder möglich, indem wir Veranstalter in die Lage versetzen, Veranstaltungsrisiken wieder zu tragen“, so Meister.

Weitere Informationen zum Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen, FAQ und Registrierung von Anträgen unter:

https://sonderfonds-kulturveranstaltungen.de/index.html

Besuch bei der Otto Cosmetic GmbH

Groß-Rohrheim, 11.06.2021 -  Wie hat sich die Pademie auf die Produktion der Firma Otto Cometic GmbH ausgewirkt, wollte der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister von den Geschäftsführern Dirk und Jens Otto wissen. Die Fa. Otto Cosmetic ist Lohnhersteller und Abfüller von Körperpflegeprodukten, wie etwa Flüssigseife. Die Firma wurde im Jahr 1977 gegründet und produziert seit 1990 am jetzigen Standort in Groß-Rohrheim. Jens Otto erklärte, dass es bei der Pandemie zwei Seiten gab. Die eine ist die der Mitarbeiter. „Wir haben schon sehr früh, ohne dass dies die Politik verbindlich eingeführt hat, beim Betreten der Firma die Temperatur unserer Mitarbeiter gemessen und anschließend diese noch getestet. So haben wir insgesamt neun Personen frühzeitig ermitteln können, die sich im folgenden PCR-Test als positiv erwiesen haben und so in Quarantäne geschickt wurden“. Darüber hinaus habe die Firma die Schichten etwas früher beendet und etwas später begonnen, sodass eine Vermischung der Mitarbeiter vermieden wurde. So sei die Firma hinsichtlich der Mitarbeiter sehr gut durch die Pandemie gekommen. Nun hofft die Firma, dass durch eine schnelle Impfung aller oder zumindest der überwiegenden Mehrheit der Mitarbeiter die Situation sich wieder entspannt. Jens Otto erklärte, dass zum Anderen die Produktion insbesondere durch die von der Regierung beworbene Hygieneregel hochgefahren werden musste, da die Nachfrage nach Seife stark gestiegen sei. „So mussten wir zusätzlich zur gewohnten 3-Schicht-Produktion samstags produzieren, um noch mehr Menge der gefragten Flüssigseifen herzustellen.“ so J. Otto. Da die Nachfrage sehr hoch gewesen sei, habe man auch in Übereinstimmung mit den Großkunden die Vielfalt der Seifenprodukte zeitweise etwas eingeschränkt, weshalb man mehr produzieren konnte, da keine Pausen durch Sortenwechsel in der Produktion entstanden sei. „Ein großer Dank geht an unsere mittlerweile über 300 Mitarbeitenden, die über herausragende Leistungen die Marktversorgung gewährleistet haben“, wie Dirk Otto betont.

Auf Nachfrage von Meister erklärten die Gebrüder Otto, dass die Nachhaltigkeit ihnen sehr am Herzen liege. So habe man mittlerweile mehrere E-Autos angeschafft. Auch habe man Ladestationen für die Mitarbeiter geschaffen, die ihre Autos während der Arbeitszeit kostenlos aufladen könnten. In der Produktion habe man die Flaschen und Behältnisse, in die die Produkte eingefüllt werden, ebenfalls optimiert, sodass auch hier weniger Material anfalle. Inzwischen habe man einen Großteil der Flaschen auf 100% Recyclingmaterial umgestellt. Die Flaschen für Produkte wie Duschgel, Shampoo oder Flüssigseife werden von Otto Cosmetic nicht selbst produziert. Durch eine Kooperation mit einem führenden Flaschenhersteller ist es gelungen, die Flaschen innerhalb des Firmengeländes zu produzieren. So entfielen bin zu 90% der Fahrten von LKW´s mit Leergebinden von der Produktionsstätte zum Abfüllort, wodurch ebenfalls CO2 und weitere Schadstoffemissionen vermieden werden. Als nächstes wegweisendes Projekt werde Otto Cosmetic mit einer Investition von ca. 7,5 Millionen Euro ein eigenes Lager auf dem Betriebsgelände errichten. Auch hierdurch würden permanente Fahrten zu externen Lager entfallen. "Mit modernen und sehr effizienten Maschinen wollen wir auch die sehr hohen Stromkosten senken", so Jens Otto. Meister erklärte, dass die CDU die Absicht hat mit den Einnahmen der CO2-Zetrifikate die EEG-Umlage zu senken, wodurch der Strompreis gesenkt werden könnte. Dies würden wir begrüßen, erwiderten die Gebrüder Otto.

Auch wenn das Betriebsgelände derzeit noch ausreichend sei, müsse man längerfristig an eine Erweiterung denken. Auf Nachfrage erklärten beide Geschäftsführer, dass sie nicht die Absicht haben, außerhalb von Deutschland zu produzieren. „Wir produzieren in Deutschland für Deutschland und wollen dies auch weiterhin tun“, so J. Otto. Da wir strategisch wie logistisch sehr gut liegen, wollen wir auch hier, zumindest aber in der unmittelbaren Umgebung, bleiben. Seitens der Firma hofft man daher, dass eine Erweiterung in Groß-Rohrheim möglich sei. Sollte dies nicht möglich sein, empfahl Meister, dann wegen diesem Problem ein Gespräch mit der Wirtschaftsförderung Bergstraß zu führen.

Abschließend erklärten die Gebrüder Otto, es sei toll, dass der Bundestagsabgeordnete die heimische Wirtschaft nicht aus den Augen verliere und sich auch als Ansprechpartner bei Problemen anbiete.

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