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DR. MICHAEL MEISTER:
WAS MICH PRÄGT

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Ohne das Abkommen geht es nicht

Dr. Meister (CDU) wirbt vor Gästen von der Bergstraße für freien Handel mit den USA

Berlin, 26.05.2016 – Rund 50 politische interessierte Bergsträßer besuchten diese Woche auf Einladung ihres Bundestagsabgeordneten Dr. Michael Meister (CDU) Berlin. Ein prall gefülltes Programm, das vom Bundespresseamt in Zusammenarbeit mit Dr. Meister organisiert wurde, erwartete die Gäste. Nach einem freundlichen Empfang durch Martin Mehlmann, der die Gruppe während des viertägigen Aufenthaltes betreut, ging es auch direkt nach Potsdam. Dort besuchte die Gruppe das ehemalige Stasi-Gefängnis „Gedenkstätte Lindenstraße“. Wie nur wenige andere Orte in Deutschland steht dieses Haus für die unfassbare Kontinuität und die Geschichte politischer Verfolgung und Unterdrückung Andersdenkender und somit für die Opfer politischer Verfolgung im 20. Jahrhundert. In drei Ausstellungsmodulen informierten sich die Bergsträßer über die Geschichte dieses Ortes als sowjetisches Geheimdienst- und dann als Stasi-Untersuchungsgefängnis sowie als „Haus der Demokratie".

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Dr. Meister im Gespräch mit „Mensch vor Verkehr“

Lorsch/Einhausen, 25.05.16 – Der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister (CDU) traf sich mit Dr. Peter Stracke und weiteren Vertretern der Lorscher und Einhäuser Bürgerinitiative „Mensch vor Verkehr“ zum Gespräch. Der Meinungsaustausch zum derzeitigen Stand bei der Bahn-Neubaustrecke Frankfurt/M. – Mannheim verlief in einer sehr guten Atmosphäre.

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Schlauchwagen für Katastrophenschutz kommt nach Bensheim

Berlin / Bergstraße, 19.05.16 – Der Bund hat aktuell zwei Schlauchwagen Katastrophenschutz an das Land Hessen ausgeliefert. Eines der beiden Fahrzeuge wird in Bensheim stationiert. Diese positive Nachricht erhielt der Bergsträßer Bundestagsabgeordneten Dr. Michael Meister (CDU) aus dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

Für den Katastrophenschutz sind die Bundesländer zuständig, für den Zivilschutz (im Verteidigungsfall) dagegen der Bund. Gleichwohl ergänzt der Bund für den Zivilschutzfall die Ausstattung der Länder mit Fahrzeugen, die diese auch im Katastrophenfall nutzen können. Bei der Auslieferung von Fahrzeugen, Ausstattung und Gerät für den ergänzenden Katastrophenschutz hält sich der Bund an das Prinzip einer möglichst gleichmäßigen Ausstattung in allen Bundesländern. „Ich freue mich, dass der Landkreis Bergstraße nun profitiert und ein Schlauchwagen Katastrophenschutz nach Bensheim kommt“, so Dr. Meister. Der Schlauchwagen für den Katastrophenschutz dient dem Transport von drei Mann Besatzung und einer feuerwehrtechnischen Beladung. Der Schlauchwagen wird hauptsächlich zur Wasserversorgung über lange Wegstrecken eingesetzt.

Viernheimer Schüler der Albert-Magnus-Schule zu Besuch bei Michael Meister in Berlin

Berlin, 18.05.2016 – Rund 50 Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse des Bischöflichen Gymnasiums in Viernheim, darunter der Leistungskursus Politik/Wirtschaft, besuchten jetzt das „politische Berlin“. Dr. Michael Meister empfing seine Gäste dabei im Deutschen Bundestag. Der CDU-Politiker hatte die Fahrt mit einem Zuschuss durch den Bundesrat unterstützt.
Nach einer kurzen Einführung zur Geschichte des Hauses, seinem Alltag als Bundestagsabgeordneter und seiner Funktion als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble (CDU), gab er den Zuhörerinnen und Zuhörern einen Einblick hinter die Kulissen der Parlamentsarbeit.
Zur Freude des Bergsträßers hatte sich die Gruppe der Albert-Magnus-Schule auf das Gespräch gut vorbereitet. Viele Fragen zu aktuellen politischen Themen hatten die Gymnasiasten im Gepäck - wie beispielsweise zur Flüchtlingspolitik von Angela Merkel, zum Transatlantischen Freihandelsabkommen (TTIP) oder zur Zukunft der Renten. Zu TTIP machte Dr. Meister deutlich, dass er dieses Abkommen als eine Chance verstehe, zukünftige Standards für Ex- und Importe mitzugestalten, um diese gemeinsamen Standards  auch im Rest der Welt durchsetzen zu können. „Denn wenn die USA nur mit anderen Wirtschaftsregionen Freihandelsabkommen abschließen wird, bestehe die Gefahr, dass exportorientierte Unternehmen in diesen Handelsräumen investieren, statt in Deutschland und Europa“, so der CDU-Abgeordnete.

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Gemeinsame Initiative von Politik, Handwerk und Arbeitsagentur für Flüchtlinge in Ausbildung

Berlin:

Damit in Deutschland junge Flüchtlinge gut auf eine Berufsausbildung vorbereitet sind, startet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Bundesagentur für Arbeit (BA) und der Zentralverband des Deutschen Handwerk (ZDH) gemeinsam die Initiative: „Wege in Ausbildung für Flüchtlinge“

Mit dieser Initiative, sollen junge Menschen mit Bleibeperspektive unterstützt werden, eine Ausbildung erfolgreich zu absolvieren. Entscheidend sind hierbei eine frühe Berufsorientierung und eine Begleitung hin in die Ausbildung, die durch die Bereitschaft kleiner und mittelständischer Unternehmen möglich. Gelingen soll die Initiative durch gemeinsame Anstrengungen der Initiatoren. Das Handwerk stellt die notwendendigen Ausbildungsplätze zur Verfügung, das Bundesministerium greift auf das bewährte Instrument „Bildungsketten“ zurück und die Bundesagentur für Arbeit entwickelt das Programm „Perspektive im Handwerk“ mit verschiedenen arbeitsmarktpolitischen Instrumenten.

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