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KfW-Förderung im ersten Halbjahr 2025: Über 58 Millionen Euro für den Kreis Bergstraße – Deutlicher Aufwärtstrend

Bergstraße, 13.08.2025 – Wie der heimische Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister (CDU) mitteilt, profitierten Privathaushalte, mittelständische Unternehmen und Kommunen im Landkreis Bergstraße auch im ersten Halbjahr 2025 wieder erheblich von den Förderprogrammen der KfW-Bank. Die Förderzusagen der KfW für den Kreis Bergstraße summierten sich in den ersten sechs Monaten dieses Jahres auf insgesamt 58,8 Millionen Euro. Damit liegt der Betrag deutlich über dem Niveau des Vorjahreszeitraums (1. Halbjahr 2024: 39,8 Millionen Euro).

„Nach dem Rückgang im vergangenen Jahr ist das wieder ein klarer Aufwärtstrend“, so Meister. „Gerade die deutlich gestiegene Nachfrage des Mittelstands im Kreis Bergstraße nach KfW-Krediten für Klima-, Umwelt- und Innovationsvorhaben ist ein ermutigendes Zeichen. Diese Investitionsbereitschaft stärkt nicht nur unsere regionale Wirtschaft, sondern ist auch für Beschäftigung und Wachstum im gesamten Standort Deutschland von entscheidender Bedeutung.“ Im Privatkunden-Geschäft der KfW gingen von Januar bis Juni 2025 Zusagen in Höhe von 35,2 Millionen Euro für den Bereich „Energieeffizienz und erneuerbare Energien“ sowie 9,5 Millionen Euro für „Wohnen und Leben“ in den Kreis Bergstraße. Die Förderung des Mittelstandes belief sich in den ersten sechs Monaten dieses Jahres auf 9,3 Millionen Euro im Schwerpunkt „Gründung & Unternehmensinvestitionen“ sowie 3,8 Millionen Euro im Bereich „Umwelt & Nachhaltigkeit“. Auch die Kommunen im Kreis Bergstraße erhielten im ersten Halbjahr 2025 Unterstützung: Für kommunale und soziale Infrastruktur flossen 14,4 Millionen Euro KfW-Mittel.

„Die Zahlen belegen: Die KfW-Förderung ist ein starker Motor für Investitionen und Innovationen in unserer Region – sie stärkt den Klimaschutz, verbessert die Lebensqualität und unterstützt die wirtschaftliche Entwicklung“, betont Dr. Meister.

Seine nächste Bürgersprechstunde führt der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete und Staatsminister beim Bundeskanzler, Dr. Michael Meister, in Bensheim durch. Am Donnerstag, dem 31.07.25, steht Dr. Meister in der Zeit von 18.00 – 19.00 Uhr im Wahlkreisbüro in der Hauptstraße 71 -73 (2. OG über dem Lokal Okami) in Bensheim für persönliche Gespräche in Anliegen aller Art zur Verfügung. Für die Bürgersprechstunde wird um Anmeldung unter 06251/680 274 gebeten, Kurzentschlossene können auch ohne Anmeldung zu Dr. Meister kommen.

Berlin, 10.07.2025 – Politik hautnah erleben, mit Bundestagsabgeordneten ins Gespräch kommen und selbst journalistisch tätig werden – das bietet der Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag. Auch in diesem Jahr werden wieder 25 Jugendliche aus ganz Deutschland unter dem Titel „Euer Heute, unser Morgen - wie gestalten wir Generationengerechtigkeit?“ vom Deutschen Bundestag, der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland e. V. eingeladen. In diesem Jahr können medieninteressierte Jugendliche im Alter von 16 bis 20 Jahren vom 2. bis 8. November 2025 an einem spannenden Workshop in Berlin teilnehmen.

Dr. Michael Meister, Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Bergstraße, macht auf das Projekt aufmerksam:
„Der Jugendmedienworkshop ist eine großartige Gelegenheit für junge Menschen, den politischen Alltag im Bundestag kennenzulernen und gleichzeitig in die journalistische Praxis einzutauchen. Ich würde mich besonders freuen, wenn sich auch Jugendliche aus dem Kreis Bergstraße bewerben und die Chance nutzen, Politik und Medien direkt in Berlin zu erleben.“

Während der Workshopwoche erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Einblick in die Arbeitsweise des Deutschen Bundestages, führen Gespräche mit Abgeordneten und Hauptstadt-Journalistinnen und -Journalisten und lernen grundlegendes journalistisches Handwerkszeug kennen. Begleitet von einer jungen Redaktion erstellen sie eigene Beiträge – ob als Artikel, Podcast, Video oder Social-Media-Format – die im Anschluss auf den Kanälen der Lehrredaktion „politikorange“ veröffentlicht werden.

Die Bewerbung ist online vom 14. Juli bis 10. August 2025 möglich unter:
https://jugendpresse.de/projekte/bundestag

Abtsteinach. Bei seinem Antrittsbesuch traf der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete und Staatsminister beim Bundeskanzler, Dr. Michael Meister, Abtsteinachs Bürgermeister Sven Bassauer. Begleitet wurde er von Brigitte Wetzel, der CDU-Vorsitzenden von Abtsteinach. Bassauer ist seit Anfang des Jahres neuer Bürgermeister, nachdem seine Vorgängerin Angelika Beckenbach nunmehr 1. Kreisbeigeordnete des Kreis Bergstraße ist. Bassauer war sehr erfreut, dass das Gespräch mit Meister sehr offen und konstruktiv gelaufen ist und Meister sich insbesondere für die kommunalen Angelegenheiten interessierte.

Bassauer kritisierte zu Beginn den hohen Bürokratieaufwand. Gerade kleine Kommunen stiessen bei der Beantragung von Fördermitteln oft an ihre personellen und fachlichen Grenzen. Die Verfahren sind komplex, zeitintensiv und binden Ressourcen, die in der täglichen Arbeit fehlen. Bassauer und Meister waren sich darin einig, dass direkte Mittelzuweisungen an die Kommunen vielfach der effektivere, schnellere und unbürokratischer Weg seien. Auch bei Bauanträgen sei die hohe Bürokratie hinderlich. Bassauer meinte, viele Menschen erleben die Verfahren als aufwendig und wenig verständlich. Es wäre seines Erachtens wünschenswert, die Abläufe künftig noch bürgerfreundlicher und dienstleistungsorientierter zu gestalten – im Sinne aller Beteiligten.

Ein weiteres Thema war die länderübergreifende Zusammenarbeit, etwa beim Anschluss der Abtsteinbacher Kläranlage an den Zweckverband Steinachtal oder beim öffentlichen Nahverkehr. Gerade hier wünschte sich Bassauer, dass der Kreis Bergstraße und der Rhein-Neckar-Kreis noch enger zusammenarbeiten sollten, um Angebote besser zu vernetzen – nicht nur im Sinne der Menschen vor Ort, sondern auch mit Blick auf eine kosteneffiziente Umsetzung.

Abschließend merkte Bassauer an, dass er es sehr schätze, dass auch kommunalen Anliegen in Berlin gehört würden. Es sei toll, dass ein Staatsminister trotz der hohen Belastung in Berlin sich die Zeit nehme, kommunale Herausforderungen im Austausch mit einem Bürgermeister vor Ort zu diskutieren und diesen bei Bedarf auch noch zu unterstützen.

 

Auf dem Foto sind von links nach rechts: Dr. Michael Meister, Brigitte Wetzel und Sven Bassauer.

Lorsch. Zu seinem regelmäßigen Meinungsaustausch traf der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete und Staatsminister beim Bundeskanzler, Dr. Michael Meister, Lorschs Bürgermeister Christian Schönung. Begleitet wurde er von Jürgen Sonnabend, dem neuen Fraktionsvorsitzenden der Lorscher CDU.

Schönung erklärte, dass der Haushalt 2025 genehmigt sei. Er bemängelt jedoch, dass der Handlungsspielraum für die Kommunen immer geringer werde. So seien etwa die Soziallausgaben der Kommunen in den letzten Jahren deutlich gestiegen, die Einnahmen dagegen kaum. Dass die Bundesregierung nun auch noch die Wirtschaft steuerlich entlasten wolle, sei zwar richtig, bedeute für die Kommunen aber noch weniger Einnahmen. Meister entgegnete, dass die neue Regierung das in der Verfassung garantierte Recht auf kommunale Selbstverwaltung noch stärken werde. Auch wenn in erster Linie die Länder für die Finanzausstattung der Gemeinden zuständig seien, sollen die Länder und Kommunen aus dem Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“ 100 Milliarden Euro für Investitionen in die Infrastruktur erhalten. So können vor Ort in Städten und Gemeinden wichtige Investitionsbedarfe finanziert werden. Meister betonte ausdrücklich, dass es sehr wichtig sei, dass der Koalitionsvertrag das Ziel „Verstetigung und Verlässlichkeit der kommunalen Einnahmen“ wieder aufgenommen habe. Schönung erkennt dies als positiv, mahnte aber an, dass die bürokratische Förderpraxis gravierend geändert werden müsse. Den Gemeinden müsse es erleichtert werden, Fördergelder zu bekommen. Ohne dass hierzu erst die Verwaltung jemand abstellen oder gar ein externes Büro beauftragen müsse, bevor ein Bescheid erfolgen könne. Auch bei der übergeordneten Behörde würde dadurch Personal gebunden werden. Es sei überflüssig, dass der öffentliche Raum ständig reguliert werde, wenn man vor Ort eigentlich wisse, wie man es vernünftigerweise Weise machen könne. Natürlich sollte stichprobenartig geprüft werden, ob die Gelder richtig verwendet würden. Schönung und Meister sind sich darüber einig, dass die derzeitige Förderbürokratie unverhältnismäßig ist.

Fördermöglichkeiten für die Sanierung und den Umbau von Museen als Bildungsträger wären für kommunale Museen wichtig. Diese werden in Lorsch für in das in die Jahre gekommene Museumszentrum in Lorsch benötigt. Es gäbe eine Arbeitsgruppe aus dem Gebäudeeigentümer und den beiden Bespielen – also der Stadt Lorsch, dem Heimat- und Kulturverein und Schlösser und Gärten -, die seines Erachtens auch gut Arbeit leiste.

Auch die Dauer der Entscheidungen bezüglich der neuen ICE-Trasse ist für Schönung nicht befriedigend. Die parlamentarische Befassung sollte eigentlich im Herbst letzten Jahres stattfinden, was aber auch wegen des Bruchs der Ampelkoalition nicht zustande kam. Meister hofft aber, dass die Bahn ihre Ergebnisse umgehend fertig stellen werde und die Befassung nun in diesem Jahr noch stattfindet. Schönung und Meister sind sich einig, dass für die Bevölkerung der Lärmschutz an erster Stelle stehen muss. Dies gilt aber nicht nur für die neue Trasse, sondern insbesondere für die beiden Bestandstrecken, die Riedbahn und die Main-Neckarbahn. Auf diesen wird dann mehr Güterverkehr und hiermit die Lärmbelastung zunehmen. Während der Lärmschutz bei der Riedbahn bereits ausgebaut wurde, muss dies auch bei der Main-Neckarbahn ebenfalls vorgenommen werden.

Abschließend fragte Schönung nach dem neuen Amt von Meister. Er habe gelesen, dass die Bundestagspräsidentin in einer Regierungsangelegenheit Meister angeschrieben habe. Meister erklärte, dass er in erster Linie für die Bund-Länder-Angelegenheiten zuständig sei. Er sei zudem auch Ansprechpartner der Bundesregierung für das Parlament. Daher sei er angeschrieben worden.

Schönung dankte Meister zuletzt noch, dass er trotz des sehr aufwendigen Amtes als Staatsminister seinen Wahlkreis im Blick habe und weiterhin den Kontakt zu seinem Wahlkreis, insbesondere auch zu den Bürgermeistern, pflege.

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